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Sport 2000 Putz
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Ingo Ortner @ the Lounge
(c) Thomas Hude
Durch Zufall lernte Martina Ranner - kurz nach Kriegsbeginn im März 2022, bei einer Zugfahrt von Wien nach Kärnten - eine aus der Ukraine mit zwei Kindern geflüchtete Frau kennen und nahm sie bei sich auf. In einem zivilgesellschaftlich einzigartigen Prozess entwickelte sich ein hauptsächlich weibliches Netzwerk aus ukrainischen Frauen und Frauen aus der Gemeinde, welches seitdem bei Alltagsproblemen unterstützt - von der Kleidersammlung bis zur Arbeitsplatz-Suche.


Zivilgesellschaftliches Engagement

Private Ukrainehilfe im Dorf

Es war der 19. März 2022, kurz nach Kriegsbeginn in der Ukraine. Eine zufällige Begegnung zweier Damen auf der Zugfahrt von Wien nach Klagenfurt. Die eine auf der Heimfahrt nach einer Arbeitswoche in Wien, die andere mit ihren zwei kleinen Buben vertrieben vom Bombenhagel auf ihre Heimatstadt. In zwei kleinen Koffern die notwendigsten Dokumente und Kleidungssachen, dutzende Stunden Irrfahrt hinter sich und nur wenige Worte Englisch - der Beginn einer sehr langen und guten Geschichte.

Heute bringt die junge Ukrainerin ihre Jungs tagtäglich in den Kindergarten und zur Schule. Danach geht's für sie ins Bierhotel LONCIUM, wo sie seit April 2022 einen fixen Arbeitsplatz als Stubenmädchen hat. An ihren freien Tagen wandert sie mit den Buben rauf zu Maria Schnee, ins Waldbad und besucht hin und wieder eines der vielen kleinen Dorffeste. Nach einem Jahr bei ihrer Gastfamilie ist es ihr gelungen einen eigene Wohnung zu finden und ihr gesamtes Leben eigenständig zu organisieren.

Wenige Wochen nach ihrer Ankunft in Mauthen, kam ihre Arbeitskollegin mit weiteren fünf Erwachsenen und einem Kleinkind ins Dorf. Der leerstehende Pfarrhof konnte in einer gemeinschaftlichen Hilfsaktion als Unterkunft zur Verfügung gestellt werden. Die Zeit verging und letztendlich fanden bis zu 50 Mitmenschen Hilfe im Kärntner Gailtal.

Unterkünfte, Möbel, Behördenwege, Formalitäten, Deutschkurse, Arztbesuche und vor allem Arbeitsplätze - die Lernkurve für die Ukrainevertriebenen und die privaten Helfer*innen war und ist immer noch steil - das kommunale soziale Engagement der Bevölkerung groß.


Alle Ukrainer*innen sind Alpenvereinsmitglieder

In den Sommerwochen finden im ÖAV Freizeitpark Abenteuercamps für Jugendliche aus ganz Österreich statt. Wer immer Zeit hat, trifft sich am Samstag zum gemeinsamen Camp-Putzen mit anschließendem Zusammensitzen, Unterhalten und Volleyball-Spielen. Als Gegenleistung die kostenlose Alpenvereinsmitgliedschaft, nicht nur - aber auch aus Versicherungsgründen.


Kommunale soziale Intelligenz

Wo viele Vieles können und bereit sind ein wenig mitzuhelfen, entsteht Gutes. Tägliche kleine Erfolgsgeschichten sind der Boden, auf dem ein soziales Miteinander und große Freundschaften gedeihen. Die beiden Damen haben es vorgezeigt: ein wenig Mut, sich auf ungewisse Abenteuer einzulassen. Dankbarkeit, Respekt und Freundschaft sind der Lohn für alle, die an dieser guten Geschichte teilhaben.

Was folgt, sind die Beiträge der vielen Mitbürger*innen, die jeder und jede auf ganz besondere und wertvolle Art eingebracht haben und immer noch einbringen.

Wir alle wünschen uns Frieden. Wir wünschen uns, dass unsere Freunde aus der Ukraine wieder selbstbewusst und ohne Angst entscheiden können, ob es für sie in ihrer Heimat eine Zukunft gibt. Bis dahin wird es wohl noch ein langer Weg sein. Wir nutzen die Zeit, um in unserem Rahmen, in unserem Dorf, das Beste aus jedem einzelnen Tag zu machen. Und weil uns das gemeinsam wirklich sehr gut gelingt, gilt die Würdigung des Landes Kärnten im Rahmen des Integrationspreises tatsächlich dem Engagement der Zivilgesellschaft unseres Dorfes: den vielen Quartier- und Arbeitgebern, sehr vielen helfenden Mitmenschen, hilfsbereiten Vereinen, der Pfarre, den Kindergärten und Schulen, den helfenden Mitarbeiter*innen bei den Behörden und Ämtern, ... und insbesondere auch den Menschen aus der Ukraine, die sich trotz ihres Vertrieben-Seins, bei uns sichtbar wohlfühlen und ihren Teil für ein noch besseres Dorfleben beitragen.

Wer (nicht nur in der Adventzeit) den Wunsch zum Mitmachen und Mithelfen verspürt. hier noch der Rückfragekontakt und das Ukraine-Spendenkonto von Kiwanis Club Gailtal. DANKE!

Bericht Kärntner Landesregierung, 8.12.2023
inkl. Fotodownloads für Print

Volltreffer Osttirol-Oberkärnten
Kleine Zeitung
facebook.com/alpenverein
Gailtal Journal
Bergsteigerdörfer international
Kärnten aktuell KT1
Land Kärnten kaernten.tv90 2023/95



Ukraine Spendenkonto

Kiwanis Gailtal hat von Anfang an eine Spendenkonto für die Ukrainehilfe in unserer Region eingerichtet und achtet mit ihrer Charity-Kompetenz darauf, dass die Geldspenden zielgerichtet für gute Projekte im Tal eingesetzt werden.

Wenn auch ihr ein wenig mithelfen wollt:

AT05 4073 0107 6001 0852

Ukraine Hilfskonto Kiwanis Gailtal | Helft uns helfen | DANKE!


www.kiwanis-gailtal.at/integrationspreis



Rückfragen: Mag. Martina Ranner
T. 0676 4195640
martina.ranner@gmx.at


Text: Ingo Ortner, info@bergsteigerdorf-mauthen.at




Bei Fragen, Anregungen und/oder Ergänzungswünschen, ... bitte per E-Mail. Danke.
Falls auch ihr ein Thema berichtenswert erachtet bzw. selbst dazu schreiben wollt.
Ingo Ortner | T +43 699 12647680 | info@bergsteigerdorf-mauthen.at



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Ingo Ortner @ the Lounge

KLEINE Kommentar: Der Alpenverein - ein heimlicher Gigant

Ein Auszug aus dem Kommentar von Peter Plaikner, 1.3.2023

Der Alpenverein ist eine der wenigen Massenorganisationen ohne Nachwuchssorgen. Seine Mitgliederzahl ist in zehn Jahren um 60 Prozent gewachsen.

Alle reden über den ÖSV. Weil es im Weltcup schlecht läuft und bei den alpinen wie nordischen Weltmeisterschaften zu wenig gelingt, gilt der Skiverband als Krisenfall. Er zählt zu den wenigen großen österreichischen Organisationen, die ihren Sitz nicht in Wien haben. Seine Zentrale ist in Innsbruck: standesgemäß schon seit vielen Jahren neben einer Olympia-Sportstätte, der Eishalle.

Deutlich weniger lange Zeit logiert auf der anderen Straßenseite des Südrings, neben dem markanten Zacken des Ramada-Hotels am Tivoli jener Alpenverein (ÖAV), aus dem der Skiverband hervorgegangen ist. Er hat erst 2008 sein Innenstadt-Domizil gegenüber dem Landhaus verlassen. Dieses Gegenüber beschreibt zwar heute noch besser die Position des kontinuierlichen Mahners einer allzu touristisch geleiteten Politik, doch der Wegzug vom Zentrum hat dem naturorientierten Verband nicht geschadet.


"Versicherungsschutz ist nur ein Grund"

Während fast alle traditionellen Massenorganisationen über Nachwuchsmangel klagen, wächst der Alpenverein unaufhörlich und mit enormer Dynamik. 2012 jubelte er noch über 35.000 neue Mitglieder und zählte insgesamt 450.000. In der Bilanz zu 2022, seinem 160. Geburtstag, war es schon ein Zuwachs von 75.000 auf 725.000. Zum Vergleich: Der Skiverband hat 130.000. Die Ursachen dieses Erfolgs sind vielfältig. Versicherungsschutz ist aber nur ein Grund. Er wird von Missgünstigen als erstes genannt. Doch der ÖAV hat den einstigen Fehler, die Skisportler ziehen zu lassen, nicht wiederholt und durch die Förderung von Sportklettern bei jungen Menschen neue Attraktivität gewonnen. Der ÖSV hingegen brauchte schon zu lange, um die Snowboarder zu integrieren. Bei ihm wurde drei Jahrzehnte alles durch die enormen Rennsporterfolge unter Präsident Peter Schröcksnadel und dessen kaufmännisches Geschick überstrahlt. Er ging erst mit 80.

Beim Alpenverein ist nun seit zehn Jahren Andreas Ermacora (62) Präsident. Der ruhige Rechtsanwalt wirkt wie ein Gegenentwurf zum quirligen Unternehmer, der den Skiverband mit viel öffentlicher Aufmerksamkeit groß gemacht hat. Dass der ÖAV unterdessen viel größer geworden ist, erinnert an das Grimm'sche Märchen "Der Hase und der Igel". Er hat viereinhalbmal so viele Mitglieder wie seine rote Konkurrenz, die Naturfreunde. Aber auch die ÖVP, die unter Sebastian Kurz bloß einen Jugendschub ohne Nachhaltigkeit verzeichnete, liegt mit angeblich 600.000 weit dahinter. Eine Organisation, die sich mehr auf einen Chef als ihren Inhalt verlässt, hat langfristig immer ein Problem.


www.kleine.at




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Ingo Ortner @ the Lounge

Genau 9 Monate sind vergangen, seit die ersten Ukraine-Flüchtlinge in unserer Gemeinde Schutz und Aufnahme fanden - unter anderem im Pfarrhof von Mauthen. Passend zum 4. Adventsonntag hat Pfarrer Dr. Sergius Duru daher zum "kleinen Fest der Dankbarkeit" eingeladen.


Bei selbstgebackenen ukrainischen Köstlichkeiten, Tee und Kaffee setzte man sich zusammen und nahm sich Zeit zuzuhören und sich über persönliche Erzählungen noch besser kennenzulernen.

"Wir möchten uns bei allen Mitmenschen ganz herzlich für die Hilfe vor Ort und für unser Land bedanken", sagte Svetlana zitternd und unter Tränen. "Meine Kindergartentante heißt Daniela", erzählte der 4-jährige Sawijeli voller Stolz.


"Sehr viele Menschen in unserer Gemeinde haben eindrucksvoll gezeigt, dass wir Probleme sehr gut meistern können, wenn alle ein wenig mithelfen. Private Unterkünfte, offizielle Behördengänge, Sprachkenntnisse, Arztwege und Arbeitsplätze im Ort. Es gilt in allen Lebenslagen zu helfen.", berichtete Martina Ranner, stellvertretend für jene Familien, die Hilfesuchende bei sich zu Hause aufgenommen haben.

"Die offiziellen Stellen waren und sind zum Teil heute noch mit der Schnelligkeit überfordert, mit der der Krieg die Ukraine und damit auch ganz Europa getroffen hat. Ich setze mich täglich mit Nachdruck dafür ein, dass überlebensnotwendige Unterstützungen rasch und unkompliziert funktionieren", meinte Vzbgm. Christoph Zebedin, der ebenfalls von Anfang an eine Ukrainerin bei sich zu Hause untergebracht hat.


Pfarrer Duru lauschte aufmerksam den vielen Erzählungen der Vertriebenen, ihren persönlichen Geschichten und spendete Kraft und Zuversicht für die nächste Zeit. Es sei sehr schön mit zu erleben, wie viel Positives in unserer Pfarrgemeinde entstehen kann, wenn das Gemeinsame voransteht und damit für alle Menschen im Ort Freude und Hoffnung bereitet wird. Anschließend lud Pfarrer Duru zum Fest der Trachtenfrauen von Mauthen, dem traditionellen "Gang im Advent" ein.



"Wir wünschen uns Frieden", so der einhellige Tenor.


Falls wer von Euch Lust hat - in welcher Form auch immer - mitzuhelfen, Kontakt:

Martina Ranner
T. 0676 4195640
martina.ranner@gmx.at




Bei Fragen, Anregungen und/oder Ergänzungswünschen, ... bitte per E-Mail. Danke.
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Ingo Ortner @ the Lounge


Am 23.4.2022 fand die gemeinsame UKRAINE-Benefizwanderung aller alpinen Vereine der Region auf den Jukbichl statt. Herzlichen Dank an dieser Stelle den Karnischen Bergwanderführer*innen (stellvertretend Hanni und Johannes) für die Idee und Organisation.


Weniger, dafür besser

Gemeinsam wandern, gute Gespräche führen, sich solidarisch um die großen Themen Mitmenschlichkeit und Frieden bemühen und sich auf die Eigenverantwortung besinnen. Im feierlich würdigen Rahmen gestalteten Veronika Ambrosch und eine Abordnung der OTK Kötschach die Gipfelmesse.

Trotz widriger Wettervorhersage folgten über 50 Frauen und Männer der Einladung. Sichtlich zufrieden und ohne nur einen Tropfen Regen gab's dann beim Kirchenwirt Engl den gemeinsamen Abschlusstrunk.

Ein herzliches Dankeschön den vielen Sachspendern. Die Berg- und Wanderschuhe für die ukrainischen Mitmenschen werden heute noch zur Verfügung gestellt. Der gesammelte Spendenbetrag kommt der UKRAINE Hilfe in unserer Region zugute. Das Spendenkonto bleibt übrigens offen.



AT05 4073 0107 6001 0852
Helft uns helfen - für Kinder in der Ukraine


Georgifest Würmlach

(24.4.2022) Im Rahmen der Festmesse zum Georgifest durfte KIWANIS Gailtal für die UKRAINE-Hilfe den beachtlichen Spendenbetrag von EUR 2.000 für den Guten Zweck in Empfang nehmen. Danke Herrn Pfarrer Vargheese und der Sängerrunde Würmlach für die schöne Festmesse. Besonderer Dank allerdings dem Georgiverein Würmlach für die Spende!



Für den ÖAV Sektion Obergailtal-Lesachtal
Obmann Stv. Ingo Ortner

#ukraine #hilfe #koemau #bergsteigerdorf #mauthen




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Ingo Ortner @ the Lounge


(io) Ostern 2022 und der Krieg in der Ukraine - Kirchlich gedenken wir der Leidensgeschichte und freuen uns hoffnungsvoll auf die Festtage rund um die Auferstehungsfeier in der Osternacht. Gleichzeitig lesen wir in den Medien täglich über die unbegreiflichen Tragödien, die sich in der Ukraine ereignen.


Wir sind unsere einzige Chance

Uns selbst und unseren Kindern bleibt neben dem Unverständnis zumindest die unvoreingenommene Nächstenliebe mit den Vertriebenen, die hier im Dorf Hilfe suchen. Seit rund einem Monat sind im Tal hunderte Frauen mit ihren Kindern gestrandet. Im alten Hotel und bei hilfsbereiten Familien leben inzwischen über 40 neue Mitbürger*innen.


Taten statt Worte

Wie sooft ist es die Zivilgesellschaft, sind es einige Bürger*innen, die ohne viel zu fragen vorangehen, Entscheidungen treffen und als Gruppe ein erstes Netz an Hilfestellungen bieten. Orientierung, Unterkünfte, Kleidung, Spenden, Sprachkurse, Informationen, ... einfach alles, was jetzt gebraucht wird - unkompliziert, ohne Wenn und Aber, menschlich und vor allem schnell!

Jede/r, der sich jetzt motivieren lässt mitzuhelfen, wird reichlich belohnt. Man erhält ein wahrhaftiges Dankeschön und eine herzliche Umarmung.


Die gute Gemeinde

"Dies ist nicht Aufgabe der Gemeinde", "die Ausländer bekommen zu viel", "das kennen wir schon von den Syrern", "nein, da können wir nicht helfen", "wir zuerst", ...

Es ist das Einfachste, sich in die gelernte Selbstgefälligkeit zurück zu ziehen, sich auf die eingefahrenen Entscheidungsmuster zu beschränken, die Menschen gegeneinander auszuspielen und zu hoffen, dass "der Spuk" möglichst bald vorbei ist.


Es ist gerade Ostern. Wir alle leben im Überfluss und viel zu viele leben nach dem Grundsatz "ich hole mir, was mir scheinbar zusteht". Soll so sein! Auf Dauer und für ein gutes Miteinander ist das allerdings zu wenig. Es braucht nicht viel, um sich wieder zu besinnen. Mithelfen, teilen, zuhören, respektieren, verzichten, warten, ...

Wir haben als Gesellschaft jetzt die einzigartige Chance wieder zur "guten Gemeinde" zu werden. Fernab politischer Spielchen und wahltaktischer Zuckerl. Den Hilfe suchenden Frauen und Kindern können wir jetzt als emanzipierte humanistische Gemeinschaft vorleben, wie wir selbst leben und behandelt werden wollen.

Sollte uns das gelingen, ist uns nicht zuletzt auch der Respekt unserer eigenen Kinder und unserer Familien und Freunde gewiss. Ein Ostergeschenk, dass sich mit keinem Geld der Welt kaufen lässt.


Wer an einer Benefizwanderung teilnehmen will
23.4.2022 - ab 8:00 Uhr am Lanz

Wer eine Unterkunft/einen Arbeitsplatz, etc anbieten kann:
T. 0699 12647680 (Ingo Ortner, ingo.ortner@gmail.com)

Wer spenden will:
Spendenkonto Kiwanis Hilfe Gailtal - IBAN: AT05 4073 0107 6001 0852

Wer mithelfen will:
Whatsapp Chatgruppe - bit.ly/UA_koemau




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Ingo Ortner @ the Lounge

(io) Mit inzwischen über 3.500 !!! Mitgliedern, einem tollen Jugendcamp, Infrastrukturen wie Eisplatz, Boulder- und Eisturm, einem eigenen Fuhrpark, einem neuen Museum, Klettersteigen, 340 km zu pflegenden Wanderwegen, unseren Hütten und sehr viel bürokratischem Aufwand, haben wir EHRENAMTLICH (dh. unbezahlt!) alle miteinander genug zu tun.


Lockdown | Gastroöffnung | Arbeitsplätze | "Rückzug auf's Land" | ...

Unsere Verantwortlichen müssten eigentlich rund um die Uhr liefern.




Warum jetzt auch noch Tourismuswerbung?

Wer Kötschach-Mauthen und die umliegenden Alm- und Berglandschaften genauer kennt, weiß genau, dass dieser besondere Flecken Erde und seine Menschen seit jeher für Ideenreichtum, Qualität und Tradition anerkannt ist.

Wir sind nicht "Mountains & Lakes", sondern ein qualitätsvolles, naturnahes Bergsteigerdorf. Wir sind nicht "Culinary World", sondern "das köstlichste Eck Kärntens". Wir brauchen keine dahergeholten Marketingbegriffe, sondern sind reich an Menschen, die in der Lage sind etwas zu bewegen. Der "Mauthner Bär", der "Edelgreißler", die "Gailtaler Speck- und Käsemacher", der "GeoPark-Professor", die "Künstler, Musiker und Sänger" und viele andere mehr …




Man spürt, wenn etwas unrund läuft

Genau dieses Feingefühl ist es aber auch, das die Menschen spüren lässt, wenn etwas ordentlich unrund läuft. Seit Jahren warten wir darauf, dass das kommunale Ortsmarketing in die Gänge kommt. So, wie es viele engagierte Menschen zu Beginn klar und unmissverständlich in einer sogenannten "Zukunftswerkstatt" zum Ausdruck gebracht haben. Nicht zum Selbstzweck, sondern für die Menschen im Ort, für die heimischen Betriebe, für ein gutes Leben für alle! Wenn allerdings jeder Hinweis, jedes Angebot zur Zusammenarbeit und jeder Wunsch weggewischt wird, passiert Wundersames.




Weniger, dafür besser

Mit der Initiative "Bergsteigerdorf Mauthen" haben wir nicht nur den Mut zum Anderssein, sondern folgen den nachhaltigen Prinzipien der Bergsteigerdörfer aus tiefster Überzeugung. Weil es zu uns und unserer Region passt! Weil es mit anderen erfolgreichen Projekten wie dem Gailtaler Almkäse g.U., Gailtaler Speck g.g.A. und Slow Food Travel perfekt harmoniert und nicht zuletzt, weil es den Kern trifft, wie die Menschen hier im Tal ehrlich sind. Nicht zuletzt, weil wir damit den heimischen Partnerbetrieben tatkräftig helfen Arbeitsplätze zu erhalten. Weil wir den Jungen damit eine Perspektive für leben und arbeiten am Land geben und weil wir vielleicht Menschen und Firmen einladen, in unsere Region zu siedeln.


In diesem Sinn genießt die hunderten KOSTENLOSEN Fotos, die vielen KOSTENLOSEN Texte, Tourentipps und Hinweise. Wir laden euch ein, schickt die Infos mit Stolz an Freunde und Bekannte. Laden wir sie gemeinsam ein, ein paar Tage Urlaub bei Freunden zu verbringen.





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Ingo Ortner @ the Lounge


(io) Sehr oft haben wir in den letzten Tagen Lob gehört. Lob für die perfekte Arbeit und die gute Information in den Medien. Dafür Danke! Immer wieder wurden wir aber auch darauf angesprochen, warum wir so ein EHRENAMTLICHES Engagement überhaupt an den Tag legen.



Ein Erklärungsversuch

Säßen wir alle zu Hause und würden ausschließlich auf das Eigene achten, wäre das Leben und Wohlfühlen im Ort wohl sehr schnell passé. Jedes Dorf lebt von Menschen mit Ecken und Kanten, die für die Gemeinschaft etwas bewegen. Ungefragt, solidarisch und ideenreich. Je mehr Mitmenschen sich von diesem Gemeinschaftsgefühl anstecken lassen und in irgendeiner Art mitmachen, desto besser.

Es ist der gegenseitige Respekt der uns antreibt. Einmal damit begonnen, wird vor- und nachbesprochen und siehe da: die nächste gute Idee ist schon im Entstehen. Aktionen für unser Dorf und für all unsere Mitbewohner - junge, wie alte - genau so wie wir das können und wollen. "Weniger, dafür besser"



"Good news" täglich auf den Tisch

Zum wiederholten Mal waren wir alle und war ganz Österreich aufgefordert zu Hause zu bleiben - der Gesundheit aller Mitmenschen wegen. Und tagtäglich hört man die Nachrichten, die mit Sorgen und Streitereien vollgestopft sind. Es ist nicht nur die ältere Generation, die verängstigt und alleingelassen den Tag verbringt. Vor allem auch der Jugend gehört viel, viel Positives vermittelt. Wir müssen ihnen zeigen, dass wir als ihre Eltern verantwortungsvoll mit den Herausforderungen umgehen und uns zumindest bemühen!

D.h., dem Ganzen ein klein wenig entgegen zu wirken und "good local news" mit Tiefgang, Perspektive und Freude zu liefern - das ist unser Antrieb.


In diesem Sinn hoffen wir und hoffe ich, dass wir euch die Tage des Lockdowns mit hunderten Fotos, vielen guten Nachrichten und einigen hoffnungsvollen Themen etwas schöner machen konnten.

Ab morgen ist dann Zeit die Medienkiste wieder zurückzufahren.
Es ist für Euch und für uns alle Zeit für "TAGE DRAUSSEN"!




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Bergsteigerdorf Mauthen, 2024-02-25
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