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Sport 2000 Putz

Ingo Ortner @ the Lounge

Erneuerbare Ernergien haben in unserer Gemeinde eine lange Geschichte. Bereits 1886 wurde in Kötschach-Mauthen das erste Wasserkraftwerk von Anton Klauss errichtet. Es werde Licht, hieß es bereits 1899 - immerhin 14 Jahre vor der Landeshauptstadt Klagenfurt.

Wer sich jetzt mit dem Thema Alternative Energielösungen auseinandersetzen möchte, ...

... hier geht's weiter zu den DOWNLOADs für

  • Förderrichtlinien Solar Wärmepumpe
  • Förderrichtlinien Heizanlagen
  • Förderrichtlinien Ölkesselfreies Kötschach-Mauthen
  • Abnahmeprotokoll Holzheizung
  • Abnahmeprotokoll Solaranlage
  • Abnahmeprotokoll Wärmepumpe zur Raumheizung
  • Abnahmeprotokoll Ölkesselfreies Kötschach-Mauthen
  • Antragsformular Alternativenergieförderung GESAMT
  • Antragsformular Ölkesselfreies Kötschach-Mauthen


Marktgemeinde Kötschach-Mauthen, Bauamt
Rathaus 390, 9640 Kötschach-Mauhten
+43-4715-8513-16
hubert.stefan@ktn.gde.at

Verein "energie:autark Kötschach-Mauthen"
Rathaus 390, 9640 Kötschach-Mauthen
+43-4715-8513-36
info@energie-autark.at




Bei Fragen, Anregungen und/oder Ergänzungswünschen, ... bitte per E-Mail. Danke.
Falls auch ihr ein Thema berichtenswert erachtet bzw. selbst dazu schreiben wollt.
Ingo Ortner | T +43 699 12647680 | info@bergsteigerdorf-mauthen.at



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Ingo Ortner @ the Lounge
(c) Holzbau Pichler«Bauen in den Alpen» dokumentiert und kommentiert den Architekturpreis Constructive Alps. Die internationale Auszeichnung hebt seit zehn Jahren klimavernünftiges Bauen und Planen zwischen Ljubljana und Nizza auf den Schild - Sanierungen und Neubauten, Einzelhäuser und Ensembles.

35 Projekte stellt das Buch mit Texten, Bildern und Plänen vor, etwa die Renaissance von Valendas, einem Dorf im Kanton Graubünden mit dem Gasthaus am Brunnen, dem Türalihus und der Siedlung am Burggarten. Oder die Tischlerei und Zimmerei Kaufmann, eine Produktionszentrale für Holzbauten in Reuthe in Vorarlberg. Oder das Gemeindehaus Rinka in Solčava in den Alpen Sloweniens, das für den Tourismus und das Dorfleben in der weit verstreuten Gemeinde massgebend ist. Oder die Borgata Paraloup in Rittana in den piemontesischen Bergen, wo nach langen Jahren der Vergandung Kunst und Kultur neue Arbeit bringen. Oder das Holzhochhaus von Grenoble, eine wegweisende Kollaboration von Stadt und Land in den französischen Alpen.

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Mit Essays von Gion A. Caminada, Paolo Cognetti, Köbi Gantenbein, Asa S. Hendry, Benjamin Quaderer und Uroš Zupan

Constructive Alps ist ein Beitrag der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein zur Alpenkonvention. Sie fordert schönes und soziales, ökonomisches und ökologisches, kurz Bauen mit Vernunft. Wie das in den Alpen geht, zeigt dieses Buch.


Weiterführende Links
Auszug aus dem Tagungsband 2016 (Steinbach, OÖ)
Schiach bauen, nein danke!

Nützliche Links in der Region:
HOLZBAU Pichler, Gundersheim
HOLZBAU Maier, Kötschach
BAUMEISTER Alexander Gressel, Mauthen
SEIWALD Bau, Kötschach
MEISTERFENSTER Hasslacher, Holz & Holz-Alu




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Ingo Ortner @ the Lounge


Am 3. April 2022 (ab 9:00 Uhr) feiert Paularo und das Val d'Incarojo die offizielle Aufnahme in den erlesenen Kreis der Bergsteigerdörfer und lädt Vertreter des Gail-, Gitsch- und Lesachtals ganz herzlich ein. Neben den beiden Südtiroler Gemeinden Matsch und Lungiarü, Val di Zoldo im Veneto, Balme im Piemont, sowie Triora in Ligurien, wird Paularo als sechste Ortschaft Italiens in dieses internationale Speerspitzenprojekt der Alpenvereine Italien, Schweiz, Slowenien, Deutschland und Österreich gehoben.

Bergsteigerdörfer sind wenig berührte Gebirgsorte mit authentischem Charakter, die als vorbildhafte regionale Entwicklungskerne im nachhaltigen Alpintourismus wichtige Akzente setzen wollen. Dabei soll über die Berg-Wanderkompetenz hinaus eine Positionierung im anspruchsvolleren Alpinbereich erfolgen. Sie garantieren ein professionelles Tourismusangebot für Bergsteiger, weisen eine exzellente Landschafts- und Umweltqualität auf und setzen sich für die Bewahrung der örtlichen Kultur- und Naturwerte ein.

Die Vorbildwirkung der Bergsteigerdörfer erstreckt sich vor allem auf das aktive Bemühen, im Einklang und in Beachtung einschlägiger gesetzlicher Bestimmungen, wie den Durchführungsprotokollen der Alpenkonvention, und den vielfältigen Programmen das Ziel der nachhaltigen Entwicklung im Alpenraum zu verwirklichen.

In unserer Region sind das Bergsteigerdorf Lesachtal und das Bergsteigerdorf Mauthen seit Jahren aktive Mitglieder dieses internationalen Projektes. Mit der Aufnahme Paularos sind weitere, grenzüberschreitende Projekte garantiert.

Gemeinsame Fahrt mit dem ÖAV Bus
ab Mauthen Zentrum am 3.4.2022 / 7:30 Uhr
Anmeldung: info@bergsteigerdorf-mauthen.at


Weiterführende Informationen:
www.bergsteigerdoerfer.org
www.alpconv.org

Ansprechpartner Paularo:
annino.unida@comune.paularo.ud.it
T. +39 331 3672786


Comune di Paularo

PAULARO

Einem Amphitheater gleich umschließen die Bergstöcke von Zermula, Cuestalta, Serenat und Tersadia den Talschluss, wie auf einer Bühne liegt die Ortschaft Paularo in seiner Mitte. Vom Haupttal kommend steigt der flache Talboden leicht Richtung dem Hauptort Paularo an, ausgedehnte Wälder und weite Almflächen sind der Übergang zu sanften Bergrücken und schroffen Kalkwände, die sich auf engstem Raum gegenüberstehen. Im Val d'Incarojo finden sich zahlreiche Möglichkeiten in allen Schwierigkeitsgraden um zu wandern, zu klettern, zum Mountainbiken, sowie für Winterwanderungen mit Schneeschuhen und Skitouren.

Mit diesem Ort wird der erste auf italienischer Seite und zugleich der vierte in den Karnischen Alpen als Bergsteigerdorf ausgezeichnet, was für den alpinistischen Reiz und die Unberührtheit dieser Gegend spricht. Auch Naturschutz nimmt im neuen Bergsteigerdorf einen wichtigen Platz ein. Rund die Hälfte des Gemeindegebietes steht unter Schutz und bietet der vielfältigen heimischen Fauna und Flora Lebensraum und Rückzugsmöglichkeiten, z.B. im Natura 2000 Schutzgebiet Monti Dimon e Paularo.

Wald und Holz haben das Leben und Arbeiten in diesem Seitental über die Jahrhunderte geprägt. So konnte Paularo bei Vorstellung das internationale Auswahlkomitee mit einer lebendigen Tradition, der Pflege und dem Erhalt alter handwerklicher Techniken beeindrucken. Der Holzverarbeitung, Bildhauerei, Textilverarbeitung und Lebensmittelverarbeitung ist ein eigenes Museum gewidmet. Das Brauchtum ist stark von kirchlichen Festen geprägt, zur Epifanie am 5. Jänner werden in Paularo rhombenförmige Gestelle, die sogenannten Femenate, aufgestellt und in Brand gesetzt. Diese Tradition geht auf einen keltischen Ursprung zurück.






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Ingo Ortner @ the Lounge
(c) bundesheer.at
Experte im Interview: Bevölkerungsschwund: "Wanderungen gibt es aus Frust und Lust" (Kleine Zeitung, 6.3.2022)

Mag. Dr. Rudolf Wastl

Geograph mit Liebe zur Praxis


Sie beschäftigen sich empirisch damit, was in allen Tälern Oberkärntens spürbar ist: Vor allem Jugendliche zieht es in die Stadt. Was könnte sie im ländlichen Raum halten?

Versuche, die jungen Leute vom Wegziehen abzuhalten, haben schon in der Vergangenheit nicht funktioniert. Es ist aber nicht diese Abwanderung alleine, die zur negativen Bevölkerungsentwicklung in den Bezirken Spittal und Hermagor führt. Als gebürtiger Kirchbacher bin ich selbst Migrant. Man kann jedoch sagen: Die Motive haben sich Jahrzehnte später nicht grundlegend verändert.

Wenn sich die Abwanderung nicht verhindern lässt, müssen die Gemeinden hilflos zusehen?

Um den demografischen Wandel in der Region auf den Punkt zu bringen: Wenn man sich die Geburtenrate ansieht, ist klar, dass wir nicht mehr werden. Und jünger werden wir auch nicht - im Gegenteil. Oft wird durch den Blick auf die Abwanderung der falsche Fokus gesetzt. Über die aktive Zuwanderung hat jede Gemeinde einen Hebel in der Hand.

Ohne gezielte Zuwanderung wird sich der Bevölkerungsrückgang also noch stärker bemerkbar machen?

Im Gailtal war die Lage über lange Zeit konstant. Seit den 1990er-Jahren schrumpft die Bevölkerung tendenziell, seit zehn Jahren massiv. Und die Prognose bis 2040 verheißt keine Besserung: Auf Bezirksebene liegen Hermagor mit minus 12,9 und Spittal mit minus 10,5 Prozent an österreichweit zweiter und dritter Stelle. Nur Murau soll mit Minus 14,8 Prozentpunkten noch stärker schrumpfen, prophezeit die Vorhersage. Es sieht insgesamt sehr schlecht aus, dramatisch wird es, wenn man nur die Bevölkerung im arbeitsfähigen Alter betrachtet.

Welche Motive stecken denn hinter den vielen Einzelentscheidungen, aus der Heimatgemeinde wegzuziehen?

Wanderungen gibt es aus Frust und oder aber aus Lust. Empirische Studien dazu liefern die Motivationen, die hinter Verbleib und Ab- beziehungsweise Zuwanderung stecken. Werden etwa junge Berufseinsteiger befragt, sind oft fehlende Ausbildungsmöglichkeiten und die schlechtere Arbeitsplatzsituation die Hauptgründe, also sogenannte "Push-Faktoren". Daher spreche ich von "Frust-Wandernden". Allerdings gibt es auch viele Ortswechsel, die sich auf den Lebensstil zurückführen lassen. Es handelt sich selten um reine Arbeitsmigration. Wer hingegen vom Ort der Zuwanderung angezogen wird, ist ein "Lust-Wandernder". Und hier hat der ländliche Raum einen Trumpf in der Hand.

Die bessere Lebensqualität?

Genau, die Umweltqualität und Ruhe, aber auch die emotionale Ortsbezogenheit spielen hier eine Rolle. Nicht unterschätzen sollte man die Zahl der Rückwanderer, die Jahrzehnte zuvor noch abgewandert sind. Der Weg aus der Großstadt oder einem regionalen Zentrum auf das Land erhält seit dem ersten Lockdown und verstärktem Einsatz von Homeoffice im Arbeitsalltag Rückenwind. Über einen Ausbau der Telearbeit ist eine massive Verbesserung möglich. Das zweite Büro am Land wird wertgeschätzt. Punkten kann der ländliche Raum auch beim Wohnen. Aus meiner Forschung weiß ich: Der Frust, keine ordentliche Wohnung zu finden, hat in Städten wie Spittal und Hermagor ein großes Motivgewicht.

Mit welche Maßnahmen können strukturschwache Gemeinden gegenlenken?

In ländlichen Gegenden kann mit leistbaren Startwohnungen ein Verselbstständigungsprozess angestoßen werden. Ergänzend dazu, ist eine gut ausgebaute Kinderbetreuung im Ort ein entscheidender Punkt. Nur so wird der Plan zweier berufstätiger Eltern, die ihre Kinder lieber auf dem Land großziehen wollen, überhaupt erst praktikabel. Mit solchen Maßnahmen wird die Abwanderung vom beliebten Wahlkampfthema zum konkreten Ansatzpunkt für die Kommunalpolitik.

Wird dieses Potenzial in den Kommunen bereits ausgeschöpft?

Nein, es liegt nämlich nicht nur am Schaffen von Wohnraum, Betreuungsplätzen oder Räumlichkeiten für Start-ups und Kreativwerkstätten. Das Angebot muss auch entsprechend beworben werden, um Familien anzulocken. Damit meine ich ganz klar auch klassische Werbung. Mit einer gut platzierten Einschaltung ist es aber nicht getan. Wichtig ist auch eine Willkommenskultur. Um die Rückkehrer müssen sich die Gemeinden eben aktiv bemühen. Eine Ansprechperson, die aus einer Hand die wichtigsten Informationen für potenziell Zuziehende weitergeben kann, ist schon ein Wettbewerbsvorteil. Wer sich ansiedeln möchte, bekommt nach der Anfrage idealerweise auch Unterstützung.

Dass immer mehr Gemeinden mit eigener App und Push-Nachrichten auf neue Kommunikationskanäle setzen, kommt also nicht von ungefähr?

Den Kontakt neben den Gemeindebürgern, auch zu den Weggezogenen zu halten, kann sich bezahlt machen. Die emotionale Komponente ist eine gute Möglichkeit, die Verbindung zum Heimatort aufrechtzuerhalten. Dort, wo man abwartet, werden sich nur die Investoren von Chalet-Dörfern melden.


Weiterführende Links:
Geograph mit Liebe zur Praxis (27.07.2021)
Bevölkerungsschwund gibt es aus Frust und Lust (06.03.2022)
Oberkärnten schrumpft | Gemeinden teils stark von Abwanderung betroffen (24.02.2022)

Rudolf Wastl (66) ist externer Lehrbeauftragter am Institut für Geografie und Regionalforschung an der Universität Klagenfurt. Das Spezialgebiet des gebürtigen Kirchbachers ist die Entwicklung ländlicher Räume.




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Ingo Ortner @ the Lounge
(c) Johannes Kepler UniversitätsklinikumMit 1. Februar 2022 tritt Bernd Lamprecht den Lehrstuhl für Innere Medizin mit Schwerpunkt Pneumologie an der Medizinischen Fakultät der Johannes Kepler Universität Linz an.

Der renommierte Lungenfacharzt und Corona-Experte leitet seit 2013 die gleichnamige Abteilung am Kepler Universitätsklinikum, die nun zur Universitätsklinik wird.

Bereits seit 2019 gestaltet Prof. Lamprecht die Medizinische Fakultät der JKU als stellvertretender Studiendekan maßgeblich mit. "Durch die Medizinische Fakultät der JKU erwarte ich eine weitere Stärkung der medizinischen Kompetenz in Oberösterreich, einen wichtigen Beitrag zur Sicherung der medizinischen Versorgung und einen kräftigen Impuls für die Wissenschaft. Ich sehe es als große Chance und einmalige Gelegenheit, am Aufbau und an der Weiterentwicklung der Fakultät mitwirken zu dürfen", so Prof. Lamprecht zu seiner Berufung.

Als Berufung empfindet er auch seine Tätigkeit als Arzt: "Ich finde die Möglichkeit, anderen Menschen in für sie belastenden Ausnahmesituationen beratend und helfend zur Verfügung zu stehen, sehr wertvoll und sinnstiftend." In seinem Fachbereich der Atemwegs- und Lungenerkrankungen spielen viele chronische Beschwerden eine Rolle; deren fachliche Begleitung kann zwar in vielen Fällen keine Heilung ermöglichen, aber die Lebensqualität von Betroffenen entscheidend verbessern.

Versorgungsrelevante Forschung und neue Lehrformate

Infektiologie gehörte schon vor Corona zu Prof. Lamprechts Arbeitsalltag (z.B. Tuberkulose, Influenza, Pneumokokken), aber der Bedarf an infektiologischer Expertise und an entsprechender Forschung und Versorgung hat seit der Pandemie sehr deutlich zugenommen. In wissenschaftlicher Beziehung habe sich eine kaum vergleichbare und äußerst wertvolle internationale Kooperationsbereitschaft und ein besonders hohes Tempo beim Wissenszuwachs ergeben.

Die laufenden und geplanten Forschungsprojekte, die Prof. Lamprecht an der JKU realisieren will, sind auf bessere Behandlungsmöglichkeiten bei Lungenkrebs sowie Diagnostik und Therapie von Atemwegsinfektionen und die gut abgestimmte Versorgung von chronischen Atemwegserkrankungen im klinischen und niedergelassenen Bereich ausgerichtet.

In der Lehre will Lamprecht eine gute Mischung aus dem unschätzbar wertvollen Präsenzunterricht mit dem Vorzug der persönlichen Interaktion und neuen Lehrformaten mit zeit- und ortsunabhängigen Lernmöglichkeiten finden und weiterentwickeln. "Die Medizinischen Fakultät der JKU bietet optimale Voraussetzungen für praxisorientierte und innovative Lehre", so Prof. Lamprecht.

"Ich freue mich, mit und für Prim. Priv.-Doz. Dr. Bernd Lamprecht, Vorstand der Klinik für Lungenheilkunde am Kepler Universitätsklinikum. Mit Bernd Lamprecht gewinnen wir einen hervorragenden Mediziner und exzellenten Wissenschaftler für die Medizinische Fakultät der JKU. Seine Bestellung bietet die Möglichkeit für die künftigen Medizinerinnen und Mediziner von einem der hervorragendsten Lungenärzte des Landes - wie es uns Dr. Lamprecht in der Corona-Pandemie mit seinem Wissen eindrucksvoll bewiesen hat - zu lernen und zu wachsen. Ich wünsche ihm für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg", betont Gesundheitsreferentin Landeshauptmann-Stellvertreterin Christine Haberlander.

"Bernd Lamprecht ist nicht nur ein exzellenter Arzt und Wissenschaftler, sondern auch ein Gestalter der Medizinischen Fakultät. Er trägt bereits seit 2019 als stellvertretender Studiendekan maßgeblich zum Aufbau und zur Erfolgsgeschichte unserer Medizinischen Fakultät bei und bereichert seit ihrer Gründung die Lehre." sagt JKU Rektor Meinhard Lukas. "Nun verstärkt er auch als Professor die Fakultät. Seine fachliche Expertise und seine Fähigkeit, Wissen sachlich und klar zu vermitteln, haben ihn als Corona-Experten österreichweit bekannt gemacht. Ich gratuliere Prof. Lamprecht zur Berufung auf den klinischen Lehrstuhl für Pneumologie."

"Ich kenne und schätze Prof. Lamprecht seit vielen Jahren. Deshalb freut es mich für unsere Fakultät, aber auch persönlich sehr, dass Bernd Lamprecht die Professur für Innere Medizin mit Schwerpunkt Pneumologie antritt und sich in einem hochkompetitiven internationalen Verfahren klar durchsetzen konnte. Er ist ein ausgezeichneter Kliniker, ein anerkannter Forscher und ein leidenschaftlicher Lehrer. Neben seiner fachlichen Exzellenz, verfügt Professor Lamprecht über die Gabe, komplexe Sachverhalte prägnant und allgemein verständlich auf den Punkt zu bringen. Von all diesen Qualitäten werden unserer Medizinstudierenden enorm profitieren", sagt Vizerektorin Elgin Drda zur Besetzung des 12. klinischen Lehrstuhls an der Medizinischen Fakultät der JKU.

"Mit der Berufung von Prim. Priv.-Doz. Dr. Lamprecht als Professor wird der Lehrstuhl für Innere Medizin, Schwerpunkt Pneumologie mit einem international und national höchst anerkannten Experten besetzt, der gleichermaßen höchste wissenschaftliche Expertise, klinische Erfahrung und wie in den letzten Monaten vielfältig erfahrbar höchste Kompetenz in der Wissensvermittlung für Expert*innen und Laien besitzt. Für das Kepler Universitätsklinikum und die Lungenabteilung ist die Berufung überaus erfreulich und in Anbetracht der geschilderten Qualifikationen und Qualitäten, aber auch der Persönlichkeit von Prof. Lamprecht höchst schlüssig. Darüber hinaus hat die Klinik für Pneumologie gerade in den letzten beiden Jahren der Pandemie eindrucksvoll bewiesen, dass sie zum einen zentraler Bestandteil der regionalen Versorgung, zum anderen sehr aktiv im Bereich der Forschung ist. Ich wünsche Prof. Lamprecht und dem gesamten Team der Pneumologie alles Gute und möchte die Gelegenheit nutzen, mich bei ihm für das außergewöhnliche Engagement in der Bewältigung der Covid-Pandemie zu bedanken", sagt Franz Harnoncourt, Geschäftsführer des Kepler Universitätsklinikums, anlässlich des Dienstantritts des Universitätsprofessors.



Zur Person

Prof. Dr. Bernd Lamprecht wurde am 24. Juli 1976 in Innsbruck geboren und ist in Mauthen aufgewachsen. Er hat an der Leopold-Franzens Universität in Innsbruck Medizin studiert und im Jahr 2002 promoviert. Nach seiner Ausbildung zum Arzt für Allgemeinmedizin (Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Salzburg sowie Landeskrankenhaus Salzburg) hat Lamprecht die Ausbildung zum Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie an der Universitätsklinik für Pneumologie absolviert. 2012 folgte die Habilitation im Sonderfach Pneumologie an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität.

Fellowships und Forschungsaufenthalte führten ihn unter anderem nach Spanien (International Center for Advanced Respiratory Medicine, Fundación Caubet-CIMERA, Bunyola) und in die USA (Kaiser Permanente Center for Health Research in Portland, Oregon).

Prof. Lamprecht leitet seit 2013 die Klinik für Lungenheilkunde am Kepler Universitätsklinikum in Linz.

Ausgleich und Entspannung findet Bernd Lamprecht bei Bewegung und Sport in der Natur - vorzugsweise beim Wandern und Skifahren mit der Familie. Ebenso bei Schach und beim Lesen (besonders gerne Karl Kraus, Thomas Mann, Robert Musil), sofern Zeit dafür bleibt. Bernd Lamprecht ist verheiratet und Vater von zwei Söhnen.




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Ingo Ortner @ the Lounge
Wolfgang Hummer, SFTVom LONCIUM CraftBeer Brauen bis zum Nudelkrendln, vom zelebrierten Alpe-Adria Genuss bis zur Kochwerkstatt für Kinder.



Slow Food Travel

... ist "Reisen zu den Wurzeln des guten Geschmacks".

In Kärnten sind das Lesach,- Gail- und Gitschtal sowie der Weissensee zur weltweit ersten Slow Food Travel Destination geworden. Oder besser: gemacht worden, denn dieses Pilotprojekt ruht in den Händen jener Lebensmittelhandwerker und Lebensmittelhersteller, die in dieser beschaulichen, ja fast stillen Grenzregion im Süden Österreichs seit jeher die Slow Food-Philosophie leben. Und im Sinne dieses langsamen Genießens lassen sie sich bei ihrer Handwerkskunst auch gern über die Schulter schauen, geben ihr Wissen weiter.



Booking: Wandern, klettern und genießen

www.bergsteigerdorf-mauthen.at/unterkunft
Dein Urlaub im Bergsteigerdorf Mauthen



Slow Food Travel Erlebnisse

für Einheimische und Gäste




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"Das köstlichste Eck Kärntens" wird das Obere Gailtal, Lesachtal schon seit Jahrzehnten genannt. Gelernt haben sie (fast) alle bei Sissy Sonnleitner. Überzeugt euch selbst. z.B. beim "Guggi" :)

Restaurant ERLENHOF · www.erlenhof.at
T. 00434715444 · info@erlenhof.at


#köstlichsteseckkärntnens #gailtal #lesachtal #bergsteigerdorf #mauthen #restaurant #guggenberger #koemau #karnischealpen #gailtaleralpen #tradition #kultur #wandern #klettern #skitouren #schneeschuhwandern #nassfeld #freeriding #alpinski #visitcarinthia #kaernten #slowfoodtravel #loncium #craftbeer #perle #südalpen #ploeckenpass






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Ingo Ortner @ the Lounge
(c) Wolfgang Hummer"Das Bergsteigerdorf Mauthen inmitten der Slow Food Travel Region". Hätten wir uns vor 20 Jahren etwas für unsere Kinder, uns selbst und unsere Gäste wünschen dürfen, dann wohl genau das! Allen, die dazu ihren Teil beitragen, ist nur zu danken: für ihre Weitsicht, ihre Hartnäckigkeit, ihre Lebenseinstellung und ihren Beitrag zu Umwelt- und Naturschutz. 

www.bergsteigerdorf-mauthen.at
Weniger, dafür besser

www.slowfood.travel
Reisen zu den Wurzeln des Guten Geschmacks

#bergsteigerdorf #mauthen #gailtal #lesachtal #oeav #alpenverein #karnischealpen #gailtaleralpen #tradition #kultur #wandern #klettern #visitcarinthia #kaernten #slowfoodtravel #perle #südalpen #ploeckenpass #naturschutz #tierschutz




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(c) Hannes WallnerPlöcken (Blecken) - eine Namensdeutung "in die Bleken", Plotschn, großblättriger Huflattich - auf italienisch "Passo Monte Croce" (Kreuzberg).

Der Grenzübergang ins benachbarte Friaul war schon den Etruskern (lange vor der Erbauung Roms) bekannt. Die antike Römerstraße diente als Verbindung von Aquileia - Loncium - Aguntum. Sie waren es, die das Gailtal damals "Valle Iulia" nannten. Die Römerstraße wurde 70 n.Chr. (durch Kaiser Vespasian) und 373 n.Chr. (durch Kaiser Valentinian I.) erneuert und z.T. umtrassiert.

LONCIUM war schon damals die wichtige Kopfstation des Grenzübergangs, während das Ortsgebiet nördlich der Gail zwar besiedelt, allerdings namenlos eingegliedert war.

Heute ist der Plöckenpass die natürliche Verbindung der befreundeten Menschen dies- und jenseits der ehemaligen Grenze. "Senza confine" (grenzenlos) ist für Mauthen und die Menschen im Dorf tief verwurzelter Ausdruck für Freundschaft und Weltoffenheit.


BERG|STEIGER|DORF Mauthen
Weniger, dafür besser

#bergsteigerdorf #mauthen #gailtal #lesachtal #oeav #alpenverein #ploeckenpass




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Ingo Ortner @ the Lounge


Seit Jahren bemühen wir uns als ÖAV Sektion Obergailtal-Lesachtal, gemeinsam mit Grundbesitzern, Jägern, Bergrettung und dem örtlichen Tourismus für alle Naturnutzer ein geordnetes Miteinander im Gelände zu garantieren.

Unter dem Aspekt der "Besucherlenkung" liegen in den Bergsteigerdorf Partnerbetrieben für Gäste, sowie bei den öffentlichen Stellen für Einheimische die Infomappen auf.

Wir bitten alle Outdoor-Sportler: haltet euch nach bestem Wissen und Gewissen an die Regeln. Es gilt Schutzzonen für das Wild zu achten und die bekannten Aufstiegsrouten nicht unnötig zu verlassen.

"Berg, Mensch und Wildtier" ist eine Einstellungssache und ein Appell an den "Berg-Menschen", der Natur und dem Wild gegenüber den notwendigen Respekt zu zollen.
In diesem Sinn: herzlich willkommen im www.bergsteigerdorf-mauthen.at

#bergsteigerdorf #mauthen #gailtal #lesachtal #oeav #alpenverein #karnischealpen #gailtaleralpen




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Ingo Ortner @ the Lounge

(io) Mit inzwischen über 3.500 !!! Mitgliedern, einem tollen Jugendcamp, Infrastrukturen wie Eisplatz, Boulder- und Eisturm, einem eigenen Fuhrpark, einem neuen Museum, Klettersteigen, 340 km zu pflegenden Wanderwegen, unseren Hütten und sehr viel bürokratischem Aufwand, haben wir EHRENAMTLICH (dh. unbezahlt!) alle miteinander genug zu tun.


Lockdown | Gastroöffnung | Arbeitsplätze | "Rückzug auf's Land" | ...

Unsere Verantwortlichen müssten eigentlich rund um die Uhr liefern.




Warum jetzt auch noch Tourismuswerbung?

Wer Kötschach-Mauthen und die umliegenden Alm- und Berglandschaften genauer kennt, weiß genau, dass dieser besondere Flecken Erde und seine Menschen seit jeher für Ideenreichtum, Qualität und Tradition anerkannt ist.

Wir sind nicht "Mountains & Lakes", sondern ein qualitätsvolles, naturnahes Bergsteigerdorf. Wir sind nicht "Culinary World", sondern "das köstlichste Eck Kärntens". Wir brauchen keine dahergeholten Marketingbegriffe, sondern sind reich an Menschen, die in der Lage sind etwas zu bewegen. Der "Mauthner Bär", der "Edelgreißler", die "Gailtaler Speck- und Käsemacher", der "GeoPark-Professor", die "Künstler, Musiker und Sänger" und viele andere mehr …




Man spürt, wenn etwas unrund läuft

Genau dieses Feingefühl ist es aber auch, das die Menschen spüren lässt, wenn etwas ordentlich unrund läuft. Seit Jahren warten wir darauf, dass das kommunale Ortsmarketing in die Gänge kommt. So, wie es viele engagierte Menschen zu Beginn klar und unmissverständlich in einer sogenannten "Zukunftswerkstatt" zum Ausdruck gebracht haben. Nicht zum Selbstzweck, sondern für die Menschen im Ort, für die heimischen Betriebe, für ein gutes Leben für alle! Wenn allerdings jeder Hinweis, jedes Angebot zur Zusammenarbeit und jeder Wunsch weggewischt wird, passiert Wundersames.




Weniger, dafür besser

Mit der Initiative "Bergsteigerdorf Mauthen" haben wir nicht nur den Mut zum Anderssein, sondern folgen den nachhaltigen Prinzipien der Bergsteigerdörfer aus tiefster Überzeugung. Weil es zu uns und unserer Region passt! Weil es mit anderen erfolgreichen Projekten wie dem Gailtaler Almkäse g.U., Gailtaler Speck g.g.A. und Slow Food Travel perfekt harmoniert und nicht zuletzt, weil es den Kern trifft, wie die Menschen hier im Tal ehrlich sind. Nicht zuletzt, weil wir damit den heimischen Partnerbetrieben tatkräftig helfen Arbeitsplätze zu erhalten. Weil wir den Jungen damit eine Perspektive für leben und arbeiten am Land geben und weil wir vielleicht Menschen und Firmen einladen, in unsere Region zu siedeln.


In diesem Sinn genießt die hunderten KOSTENLOSEN Fotos, die vielen KOSTENLOSEN Texte, Tourentipps und Hinweise. Wir laden euch ein, schickt die Infos mit Stolz an Freunde und Bekannte. Laden wir sie gemeinsam ein, ein paar Tage Urlaub bei Freunden zu verbringen.





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Ingo Ortner @ the Lounge


(io) Sehr oft haben wir in den letzten Tagen Lob gehört. Lob für die perfekte Arbeit und die gute Information in den Medien. Dafür Danke! Immer wieder wurden wir aber auch darauf angesprochen, warum wir so ein EHRENAMTLICHES Engagement überhaupt an den Tag legen.



Ein Erklärungsversuch

Säßen wir alle zu Hause und würden ausschließlich auf das Eigene achten, wäre das Leben und Wohlfühlen im Ort wohl sehr schnell passé. Jedes Dorf lebt von Menschen mit Ecken und Kanten, die für die Gemeinschaft etwas bewegen. Ungefragt, solidarisch und ideenreich. Je mehr Mitmenschen sich von diesem Gemeinschaftsgefühl anstecken lassen und in irgendeiner Art mitmachen, desto besser.

Es ist der gegenseitige Respekt der uns antreibt. Einmal damit begonnen, wird vor- und nachbesprochen und siehe da: die nächste gute Idee ist schon im Entstehen. Aktionen für unser Dorf und für all unsere Mitbewohner - junge, wie alte - genau so wie wir das können und wollen. "Weniger, dafür besser"



"Good news" täglich auf den Tisch

Zum wiederholten Mal waren wir alle und war ganz Österreich aufgefordert zu Hause zu bleiben - der Gesundheit aller Mitmenschen wegen. Und tagtäglich hört man die Nachrichten, die mit Sorgen und Streitereien vollgestopft sind. Es ist nicht nur die ältere Generation, die verängstigt und alleingelassen den Tag verbringt. Vor allem auch der Jugend gehört viel, viel Positives vermittelt. Wir müssen ihnen zeigen, dass wir als ihre Eltern verantwortungsvoll mit den Herausforderungen umgehen und uns zumindest bemühen!

D.h., dem Ganzen ein klein wenig entgegen zu wirken und "good local news" mit Tiefgang, Perspektive und Freude zu liefern - das ist unser Antrieb.


In diesem Sinn hoffen wir und hoffe ich, dass wir euch die Tage des Lockdowns mit hunderten Fotos, vielen guten Nachrichten und einigen hoffnungsvollen Themen etwas schöner machen konnten.

Ab morgen ist dann Zeit die Medienkiste wieder zurückzufahren.
Es ist für Euch und für uns alle Zeit für "TAGE DRAUSSEN"!




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Hasslacher Werke e. U.
(io) Die Zeitungen sind voll mit Hochglanzberichten über #nachhaltigkeit, #regionalität und #klimaschutz. Allzu oft werden die Kunden beim genaueren Hinsehen aber enttäuscht. Zwischen Schein und Sein klafft ein enormes Erwartungsloch.


Vorzeigeunternehmen Hasslacher Meisterfenster
Ein zutiefst wertschätzend gemeinter Kommentar des ÖAV Obergailtal-Lesachtal


Regional verwurzelter Familienbetrieb

Was Franz Hasslacher vor 100 Jahren gründete, führt heute dessen Enkelsohn Franz-Christian Berger erfolgreich weiter: einen Forst-, Jagd-, Energie- und Holzveredelungsbetrieb in der Region, für die Region.



Der Wald als sensibles Ökosystem

"Nur verantwortungsvolle Forstwirtschaft ermöglicht ein harmonisches Miteinander von Mensch und Natur. Wir erhalten den Wert Wald für die nachfolgenden Generationen.", meint Berger und verweist mit Stolz auf die PEFC-Austria-Zertifizierungen seiner rund 3.800 ha Waldfläche.



Vom Wald direkt in die Veredelung

Das Holz aus den Hasslacher-Forsten wird in den umliegenden Sägewerken eingeschnitten und nach entsprechender Trocknung und Lagerung in den eigenen Werken zu hochwertigen Leistenprodukten, Fensterkantel und in Folge zu Meisterfenster und -türen verarbeitet.



360° Wertschöpfung im Ort

Wonach andere Unternehmen verzweifelt suchen, ist bei Hasslacher gelebter Alltag. Mitarbeiter*innen aus der Region, modernste Produktionsanlagen im Ort, kurze Lieferketten bis zum Endprodukt und über allem gelebter Forst-, Wild- und Naturschutz.

Ein Rundumblick im Bergsteigerdorf Mauthen streift immer Hasslachers Forstgebiete. Ob am Weg zum Blumenberg Mussen, an den Nordhängen der Mauthner Alm, am Gailbergsattel oder im Lesachtaler Plengengebiet.



Mehr als energie:autark

Die Hasslacher Werke werden komplett mit eigener Wasserkraft versorgt. 90% der Erzeugung gehen an das öffentliche Netz. 10% benötigen die Hasslacher Werke Kötschach selbst. Darüber hinaus verfügt Hasslacher mit der Forstverwaltung Pittersberg/Wetzmann über eine weitere CO2-Senke, die dem Gesamtunternehmen Hasslacher eine herausragende Klimaschutzbewertung verleiht.

Die betriebswirtschaftlich durchwegs positiv bilanzierenden Betriebe erfüllen - ganzheitlich betrachtet - übergeordnete volkwirtschaftliche Ziele im Sinne der Nachhaltigkeit, transparente regionale Wertschöpfung und ein funktionierendes soziales Gesamtgefüge.



Mutig und wohlüberlegt in die Zukunft

Selbst ein verheerender Brand 2010, bei dem ein Großteil der Fensterproduktion zerstört wurde, brachte den Betrieb schlussendlich voran. Mit modernsten Maschinen wurde die Endfertigung neu aufgebaut und damit Arbeitsplätze erhalten.

Die nächste Generation steht heute schon in den Startlöchern und wird weiterführen, was schon seit langer Zeit da war.



Hasslacher Meisterfenster - eine gute Wahl

Als ÖAV Obergailtal-Lesachtal werden wir auch weiterhin alles daran setzen, um mit Sensibilisierungsprojekten wie "Berg, Mensch, Wildtier" einen regional guten Mittelweg zwischen Freizeitsport, Besucherlenkung, Jagd, Natur- und Umweltschutz mit heimischen Betrieben wie Firma Hasslacher zu suchen und zu finden.

In diesem Sinn verbleiben wir mit der ehrlich gemeinten Empfehlung an all unsere Sektionsmitglieder. Denken wir regional, denken wir zukunftsorientiert! Ob beim Hausbau oder bei der Sanierung: Hasslacher Meisterfenster können mit Stolz selbst ausgesucht und weiterempfohlen werden!

www.hasslacher-meisterfenster.at

Offene Stellen bei HASSLACHER
www.hasslacher-meisterfenster.at/index.php/fenster/offene-stellen

Hasslacher Werke e. U.
Eigentümer: Franz-Christian Berger
Tel: +43 (0)4715/395-0
E-Mail: meisterfenster@hasslacher.net





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Gerald Köstl

Bergsteigerdorf Mauthen

Zwischen Kärntner Schmankerln und Cappuccino

BERGWELTEN Reportage • 20. Mai 2020
von Christina Schwann

Der faszinierende Grenzkamm Karnische Alpen, idyllische Almböden, glasklare Gebirgsseen, 500 Millionen Jahre Erdgeschichte, Römersiedlungen und Kriegsschauplätze – wer das Bergsteigerdorf Mauthen nördlich des Plöckenpasses in Kärnten besucht, hat hinterher viel zu erzählen.

...

Es muss wohl mit dieser einzigartigen Lage zu tun haben, dass der Ort schon für die Kelten von Bedeutung war. Spätestens durch die Römergeschichte weiß man es gewiss: Mauthen, bzw. „Loncium“, wie es zur Römerzeit hieß, war die erste Siedlung nördlich des Plöckenpasses, der als Übergang aus Italien diente.

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Wolfgang Warmuth, alpenvereinaktiv.com
online Anwender*innenschulung und Tutorials zur App

Wie ging das nochmal? Irgendwo konnte man doch Touren mit Freunden teilen… und irgendwo konnte man sich Touren herunterladen… und wieso gibt es den Höhenmesser nicht mehr?!?

Vielen von uns ist es schon so gegangen, man sucht eine Funktion und findet sie nicht. alpenvereinaktiv.com bietet eine Fülle an Möglichkeiten, aber manche davon springen nicht sofort ins Auge und von manchen hat man vielleicht noch nie etwas gehört.

Damit das Suchen ein Ende hat und das Tourenplanen mit alpenvereinaktiv noch mehr Spaß macht legen wir uns in der Redaktion ins Zeug, um euch - den AV-Mitgliedern und Anwender*innen - die App und Website näher zu bringen. Auf der Hilfe Seite gibt es viele interessante Artikel zu konkreten Problemen. Seit kurzem gibt es eine Seite mit Mitgliederinformationen zum Portal und zu Schulungen, die sich speziell an die Sektionen richten. Außerdem gibt es auf unserem YouTube Kanal hilfreiche Video Tutorials zur Anwendung der App. Und zur guter Letzt kommen wir sogar zu euch nach Hause - zumindest digital.

Am 01.12.2021 von 19.00 bis 21.00 Uhr veranstaltet die Redaktion eine online Schulung zum Tourenportal. Ziel ist es die Funktionen des Portals zu erklären und euch die Möglichkeiten der Tourenplanung und Navigation näher zu bringen. Für die Veranstaltung ist keine Anmeldung erforderlich, aber die Plätze sind begrenzt. Ab 18:50 Uhr könnt ihr dem Zoom-Meeting beitreten und um 19:15 wird der Zugang gestoppt, um den Vortrag ohne Störungen zu ermöglichen.

Wir freuen uns auf euch!

Hier nochmal in Kürze
Anwenderschulung alpenverereinaktiv.com
Einführung und Tipps in die digitalen Tourenplanung
01.12.2021 19.00 - 21.00 Uhr
https://us02web.zoom.us/j/86354137155




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November 2021: Die ÖAV Sektion Obergailtal-Lesachtal startete letzte Woche ein R.A.G.N.A.R.-Projekt zur Mauthner Klamm. In Absprache und gemeinsam mit der Marktgemeinde Kötschach-Mauthen wurde Peter Kapelari (ehem. Leiter der Abteilung für Hütten, Wege und Kartografie im Alpenverein) beauftragt, eine Studie zu erstellen.

update 1.3.2022 - gemeinsame Nachbesprechung im Rathaus von Kötschach-Mauthen. DI Peter Kapelari, Gemeinde- und Bezirksbehördenvertreter und Mitglieder des ÖAV Obergailtal-Lesachtal. Es gibt zwar noch Einiges zu tun, eine Öffnung im Frühsommer 2022 scheint allerdings möglich.

update 9.7.2022 - die behördliche Öffnung erfolgt am Samstag, 9. Juli 2022 nach einer abschließenden Besprechung am 6.7.2022 im Rathaus und einer gemeinsamen Begehung und Kontrolle. www.bergsteigerdorf-mauthen.at/mauthnerklamm

www.kapelari.net



Auszüge aus der Website des Alpenvereins ...

"Weg aufgrund von Steinschlag gesperrt!": Ein Hinweis, auf den Wanderer und Bergsteiger in den Alpen immer häufiger stoßen. Auch vermeintlich sichere Wege können plötzlich von Felsstürzen oder Vermurungen betroffen sein. Sofort keimen damit auch Haftungsfragen auf. Wie lässt sich das Risiko in diesem Gelände objektiv beurteilen und managen? Wie können die zuständigen Wegehalter ihren Umgang mit den Risiken begründen und Wanderern und Bergsteigern weiterhin ein Maß an Eigenverantwortung zugestehen? Mit dem Bewertungsmodell R.A.G.N.A.R. hat der Alpenverein in einer Expertengruppe ein vielversprechendes Werkzeug dafür entwickelt.
...
"Das Risiko von Steinschlag, Vermurungen oder Felsstürzen lässt sich natürlich auch auf einem gewarteten Weg nicht ganz ausschließen. Unsere ehrenamtlichen Wegewarte stehen daher immer wieder vor der schwierigen Frage, ob sie solche Ereignisse noch als 'typische alpine Gefahr' werten können oder ob sie, um rechtlich 'auf der sicheren Seite' zu sein, nicht doch präventive Sperren veranlassen müssen - was oft in dauerhaften Wegsperrungen mündet, die nur schwer wieder aufzuheben sind."
...
"Mit R.A.G.N.A.R. bekommen die Wegehalter ein Werkzeug in die Hand, anhand dessen sie das Naturgefahrenrisiko auf objektive Art und Weise beurteilen können. Aufgrund der Einbeziehung von empirischen Daten wird die tatsächliche Gefahrenlage plausibel bewertet und sichergestellt, dass eine Gefahr nicht unterschätzt wird. Im Schadensfall ist damit eine umfassende Argumentation und Dokumentation für den Wegehalter gegeben, die weit über der rechtlichen Sorgfaltspflicht steht." (Peter Kapelari)

Mehr unter www.alpenverein.at




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Sehr geehrte Damen und Herren,
liebes Redaktionsteam

unter www.bergsteigerdorf-mauthen.at/presse finden Sie ab sofort #free #press #photos, dh. lizenzfreie Pressefotos für Ihre redaktionelle Verwendung.

Für Online-Medien bitten wir höflich um Bekanntgabe und Verlinkung von www.bergsteigerdorf-mauthen.at - Danke

p.s. Die Fotos sind frei für alle Redaktionen und Blogger*innen.
Nicht allerdings für private Websites und kommerziellen Gebrauch.




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Klettern boomt und Kletterhallen schießen wie Pilze aus dem Boden. Trotz Normen und perfekter Ausrüstung passieren Unfälle - zum Teil mit schweren Folgen. Der Alpenverein hat seine Empfehlungen überarbeitet, international abgestimmt und in einem Poster verarbeitet.

Download 1
Download 2
Download 3




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(io) Wir müssen nicht, wir wollen!

Die Kommunikationsräume der ÖAV Sektion Obergailtal-Lesachtal sind nicht zuletzt im Internet inzwischen sehr mächtig. Mitgliederzeitungen, Veranstaltungen, Homepage, Facebook, Google und Instagram.

Mitten im Lockdown und mitten in den Sorgen heimischer Betriebe und Händler*innen, stehen wir früher auf, gehen später schlafen und halten zusammen. Für die Region, für das Dorf und für die Menschen, die genau hier leben und arbeiten.


Weniger, dafür besser als amaz... & co!

Als BERG|STEIGER|DORF-Mitmenschen leben und denken wir alpin, natürlich, verbunden, respektvoll, anregend, regional, kostbar, zukunftsorientiert, verwurzelt, klein und fein, international, wertvoll, lebendig, historisch, vielfältig, einfach echt.

Statt dem "black friday"-, "Geiz ist geil"- , "Ich hol mir, was mir zusteht"-Dogma der Multis auf den Leim zu gehen, setzen wir alle nur denkbaren Hebel in Bewegung, um selbst und gemeinsam mit unseren Nächsten das Dorf und seine Besonderheiten zu erhalten.

"red nicht! mach mit!" lautet die bescheidene Forderung.

www.bergsteigerdorf-mauthen.at/einkaufenmitherz

#bergsteigerdorf #mauthen #gailtal #lesachtal #oeav #alpenverein #karnischealpen #gailtaleralpen #tradition #kultur #wandern #klettern #skitouren #schneeschuhwandern #freeriding #alpinski #visitcarinthia #kaernten #slowfoodtravel




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(io) Alpine Convention A5 2018

Zwar schon etwas älter, dennoch sehr spannend. 25 unterschiedliche Karten zeigen wichtige Aspekte in Bezug auf die Alpen und das Leben ihrer Bevölkerung. Bevölkerung/-sentwicklung, alpenüberquerender Transit, Landwirtschaft, Waldtypen, touristische Nutzung, Schutzgebiete, Klima, ...

Weiter zur blätterbaren Version auf issuu.com

/alpenkonvention (Youtube Trailer)

#alpenverein #alpenkonvention #bergsteigerdörfer #klimaschutz #naturschutz #umweltschutz




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... denn was uns herrlich schmeckt, können wir mit gutem Gewissen jedem Gast empfehlen.

RESTAURANT ERLENHOFLONCIUM BREW PUBGASTHOF LAMPRECHTBAUERKIRCHENWIRT ENGLGASTHOF GAILBERGHÖHEGRÜNWALD DELLACHGASTHOF LENZHOFERDELLACHER DORFWIRTBRÜCKENWIRT HUBER


#neu #soschmeckendieberge #bergsteigerdorf #bergsteigerdörfer #alpenverein #mauthen #gastronomie #traditionelleküche #alpeadria #slowfoodtravel #loncium #erlenhof #lamprechtbauer #huber #brückenwirt #zuckereck #regional #slowfood #slowfoodtravel #gailtalerspeck #gailtaleralmkaese #visitcarinthia #kärnten #gailtal #lesachtal




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(io) Wir durften gestern einen wahrlich "großen Sohn" unseres Tals im Centrum Carnicum begrüßen. Als Kulturattaché in Washington, Leiter des Austrian Cultural Forum in NYC, langjähriger Direktor des MQ in Wien, ..., und zuletzt Botschafter in den U.S.A. viel gesehen, genoss Wolfgang Waldner die ersten Eindrücke unseres neuen Alpinarchivs. /centrumcarnicum

Als unverzügliches Zeichen der Anerkennung durften wir ihn wieder in den Kreis der Mitglieder unserer ÖAV Sektion Obergailtal-Lesachtal aufnehmen. Mehr noch: bei den Bemühungen des GeoParks, den weiteren Entwicklungen des Alpenvereins im Tal dürfen wir auch auf seine persönliche Unterstützung zählen.

#bergsteigerdorf #mauthen #gailtal #lesachtal #natur #naturschutz #oeav #alpenverein




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(io) Arnold Goller, Kärntner des Tages, Kleine Zeitung vom 16.11.2021

Seine Auf­ga­be ist, Brief­mar­ken auf ihre Echt­heit zu über­prü­fen und deren Wert zu be­stim­men. Er hilft aber auch Men­schen, die eine Brief­mar­ken­samm­lung be­sit­zen oder am Dach­bo­den einen Kar­ton vol­ler Brie­fe fin­den, diese zu be­ra­ten, damit sie ihr Juwel wert­schät­zen ler­nen.
Sol­che Be­ra­tungs- und Schätz­ta­ge hält Ar­nold Gol­ler be­reits in Salz­burg ab und möch­te das­sel­be nächs­tes Jahr auch in Kärn­ten an­bie­ten. Gol­ler ist näm­lich ein ge­richt­lich zer­ti­fi­zier­ter Sach­ver­stän­di­ger für Brief­mar­ken. Von Gol­lers Sorte gibt es nur zehn in ganz Ös­ter­reich.
...

Wer sich jetzt fragt, was das mit dem Bergsteigerdorf Mauthen zu tun hat - sehr viel. Erstens ist Arnold ein historisch sehr gebildeter Mitbürger. Außerdem steht er immer wieder mit interessanten Daten und Fakten für Fragen rund um die Alpingeschichte unserer Region zur Verfügung.

Ein paar Beispiele gefällig?
  • Am Plöckenhaus gab's ab ca. 1910 einige Jahrzehnte eine Postablagestelle.
  • Das Postamt Mauthen befand sich seit 23.8.1889 im Haus Mauthen 37.
  • Postkarten aus Mauthen wurden damals in alle Teile der K&K Monarchie verschickt.
  • Später war vor allem das Motiv der Mauthner Klamm sehr beliebt. Als Postkartenmotiv häufig zu finden: die Jausenstation der Mauthner Klamm.
  • ...


ARNOLD GOLLER
info@arnoldgoller.com
A-9640 Kötschach-Mauthen 283
Mobil: 0043 664 9110174




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(io) Wir denken und arbeiten inter-/national!

Um den zahlreichen Wandergästen aus Europa und Übersee die Orientierung in unserem Bergsteigerdorf Mauthen noch einfacher zu machen, haben wir eine diese neue Karte (highraise) entwickelt. Danke Sabine und Danke Martina für die hilfreichen Inputs.

#bergsteigerdorf #mauthen #goes #international




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(io) Klimabewusste Baukultur, nachhaltige Bauten in den Alpen, wegweisende Sanierungen und Neubauten, …

Unter dem Titel "Constructive Alps" schreiben die Kollegen aus der Schweiz und Liechtenstein den spannenden Architekturwettbewerb aus. Architekt*innen und Bauherr*innen sind eingeladen, ihre Bauten vorzulegen, die in ihrem Gebiet zur Erreichung des Klimaziels "Netto Null" beitragen.

Querverweis: In Kärnten wird heuer mit dem Baukulturjahr 2021 ebenfalls ein entsprechender Schwerpunkt zelebriert. Eine digitale, analoge, aber auch im öffentlichen Raum erlebbare Baukultur-Landkarte mit einen umfassenden Überblick über Programmpunkte, Termine, Initiativen, Vermittlung und Bauwerke in Kärnten gibts unter:
https://architektur-kaernten.at


Zur Idee des Baukulturjahres 2021:

BAUKULTUR ist eine WERTHALTUNG. Machen wir sie zu unserer Haltung, so beeinflusst sie unsere Wahrnehmung und unser Handeln, erkennt Qualitäten und Defizite im Vorhandenen, Gewordenen, in der Natur, in der Kulturlandschaft samt ihrer Bewirtschaftung und insgesamt im baulich Überkommenen und speziell der Architektur als nutzbarer, sozialer Lebensraum. Baukultur ist aber ebenso Werthaltung in heutigen und künftigen Entscheidungen, die sich in tatsächlich umgesetzten Entwicklungen zeigt bzw. zeigen wird.

Wie gehen wir mit KULTUR, RAUM und LANDSCHAFT heute um? Wir stellen diese Begriffe ins Zentrum des Schwerpunktjahres 2021 für BAUKULTUR in Kärnten. Unser Lebensraum, der sich in einer permanenten von uns betriebenen Veränderung befindet, ist auf einem zu recht kritisierten Weg.

Fritz Schuhmacher´s "small is beautiful" in den 1970 Jahren gab vergeblich Denkanstöße in Richtung des menschlichen Maßstabs und der Problematik der Produktion. Die "veruntreute Landschaft" wurde 1978 in Alpach thematisiert, nachdem bereits ab 1970 in Kärnten von Architektenseite mit Aufrufen gegen die "Zersiedelung" protestiert wurde. Genau diese bereits in ihren Ansätzen erkennbare und vorhersagbare Entwicklung finden wir in ihren damaligen Grundaussagen heute eins zu eins bestätigt wieder. "Boden g'scheit nutzen" und andere Initiativen auch des Landes Kärnten setzen wiederum hier an.

Mehr zum Thema: Berge-lesen-Festival, 11.12.2021 im Zuckereck
Gailtaler Zeitsprünge - Das obere Gail- und Lesachtal




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Schau dir den Trailer an ...



Schau dir die Website an ...
www.wecho.eu/de

Das Projekt Wecho möchte Frauen eine Stimme geben, die sich die Berge als Lebensraum, als Arbeitsplatz, als Ort für ihre eigene Veränderung ausgesucht haben und es möchte ihr Echo verstärken, bis es in den Städten im Herzen Europas laut und deutlich zu hören ist.

#alpenverein #bergsteigerdörfer #mauthen #bersteigerdorf #wecho




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(io) Verein Gailtalbahn oder der unermüdliche, ehrenamtliche Einsatz der Jugend, einen historischen Fehler der Politik für die gesamte Region und für die Zukunft rückgängig zu machen.

Offene Diskussion via ZOOM
E-Mail-Anmeldungen erbeten.
Mittwoch, 10.11.2021, 16:30 Uhr | zoomlink (Passwort: 063843)
Zoom ID: 89980558909 | 063843


Die nächsten Generationen brauchen die Eisenbahn bis Kötschach-Mauthen. Aus dem Tal als Anschluss an den Zentalraum, in das Tal als faire Zukunftschance für Arbeistplätze in der Region und für die Entwicklung eines nachhaltigen Tourismus.

So klar diese Aussage, so klar die Forderung! Das Land, die Politik, die Wirtschaft und jeder, der kann und will: "Denken wir gemeinsam über den Tellerrand".


Helfen ohne Gesichtsverlust

Wer kann, muss auch helfen:
  • LH Peter Kaiser und LR Sebastian Schuschnig, indem sie mit Ministerin Leonore Gewessler und ÖBB-Chef Andreas Matthä Klartext reden.
  • BH Heinz Pansi, indem er - gemeinsam mit dem Gemeindeverband und den Touristikern - die regionalen Interessen und z.B. den absolut notwendigen Bedarf der Bahn für das Nassfeld präzissiert.
  • Die heimischen Grundbesitzer und die Holz-/Industrie, die in ihrem Wirkungskreis den dringenden Bedarf des Güterzugs bestätigen.
  • Einheimische, wie Gäste, die das Bahnangebot nutzen.
  • etc., etc., ...

Am Schluss geht es einzig und allein darum, aus dem Projekt "Verein Gailtalbahn" ein umfassendes Generationenprojekt der Region für die Region zu machen und dieses gemeinsam umzusetzen. Zum Wohl der Jugend und zum Wohl aller Bürger*innen.

Alles andere wäre eine historische Schande gegenüber nachfolgenden Generationen!

#respekt #umweltschutz #klimaschutz #mobilität #nachhaltigkeit #politik #tourismus #wirtschaft #zukunft #generationenprojekt




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Xaveri-Novene
Aktuelle Termine unter #pfarre #termine

Seit rd. 270 Jahren wird in Mauthen 9 Tage vor dem 3. Dezember die "Xaveri- Andacht" gefeiert. Die Xaveri-Brote werden am letzten Tag (3.12.) angeboten.

Sissy Sonnleitner: "Mein Advent beginnt seit Kindertagen am 25. November. Ab diesem Tag wird in der Pfarrkirche Mauthen die "Novene zum heiligen Franz Xaver", einem Wegbegleiter von Ignatius von Loyola und Mitbegründer der Jesuiten, abgehalten. Er gilt unter anderem als Seuchenheiliger und als im Jahr 1743 Mauthen von der Pest heimgesucht wurde, war mein Ur-,Ur-,Ur-,Ur-,Urgroßvater Mitbegründer dieser Novene, die an ein Gelübde gebunden ist.

Jedes Mal, wenn ich die Figur am Hochaltar im November wiedersehe, bin ich tief in der Seele berührt. Eine Tatsache, die ich mir lange nicht erklären konnte und daher eher als romantische Verklärung abtat. Denn die Zeremonie ruft jährlich auch alte, längst nicht mehr zeitgemäße Gebete und Lieder in Erinnerung. Weihrauchschwaden steigen in die Luft und verteilen den süßen, harzigen Duft im Kirchenraum. Und wenn "Xaveri, großer Wundersmann" erklingt, das auch mein Urgroßvater gesungen hat, zieht es mir beinahe den Boden unter den Füßen weg. Nur Romantik? Oder doch mehr?" ... weiter zum ganzen Text



Xaveri Novene




Xaveri Gebet

heiliger franz xaver
in den fussspuren unserer ahnen
stehen wir vor dir
glaube und vertrauen
eingewoben durch generationen

an solcher lieb ich meine lieb entzünde
dein gebet sei uns wegweiser
auf der suche nach lösungen
in unruhigen zeiten

an solcher lieb ich meine lieb entzünde
hör unsere bitten
trag sie vor gott
enge, angst und sorge sind groß

an solcher lieb ich meine lieb entzünde
weite unseren horizont
gib' mut zum aufbruch
und klarheit im handeln

an solcher lieb ich meine lieb entzünde
missionare wollen wir sein
für die frohbotschaft unseres glaubens
sind wir davon durchdrungen




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(io) Zuerst die Frage: wer weiß, wo diese Tafel angebracht ist?

Hunderte Male gesehen und doch keine Ahnung, wer dieser Herr Weilharter war? Im CENTRUM CARNICUM könnt ihr die Winterabende nutzen und nachlesen.

/centrumcarnicum

Hinweis: 1915, Cellon, Weilharter, Steinberger, ...

#bergsteigerdorf #mauthen #gailtal #bergsteigerdörfer #alpenverein #öav




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Die Südalpen · Gailtal, Lesachtal

Karnische Alpen, Gailtaler Alpen, Lienzer Dolomiten

(io) Gespannt warten wir Jahr für Jahr auf das erste Genuatief, denn sobald es im Süden schneit, dann genau bei uns am meisten. In den letzten Jahren hatten wir sogar soviel Schnee, dass im Tal die Häuser von den Schneemassen befreit und abgeschöpft werden mussten.

Allerspätestens zu Weihnachten heißt's aber die Schneeschuhe und Tourenski herausräumen und gleich neben die Haustür lehnen. Unter der Woche geht sich die eine oder andere Speck'nrunde am Vorhegg aus und am Wochenende will die passende Skitour gut geplant sein. Bei Schönwetter und so mancher Alpintour ist der Blick bis zur Adria fix :)

Es gilt einige Regeln zu beachten:
  • Sicherheit im Gelände geht für alle Outdoorfans vor!
    Ein paar Infos haben wir für euch hier zusammengestellt ...

  • Berg · Mensch · Wildtier
    Gemeinsam mit den heimischen Jägern, Grundbesitzern und den Tourismusverantwortlichen haben wir uns als ÖAV Obergailtal-Lesachtal dazu verpflichtet, für eine natur- und wildschonende Besucherlenkung im alpinen Gelände unseren Teil beizutragen. Infomappen für Einheimische und Gäste liegen in den Bergsteigerdorf Partnerbetrieben auf.

  • Wenn ihr weitere Fragen habt, bitte um eine E-Mail an info@bergsteigerdorf-mauthen.at





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Geologische Lehrpfade - 500 Millionen Jahre Erdgeschichte ... Kellerwand, Hohe Warte und Seekopf, Polinik, Pal und Cellon lagen noch vor 365 Millionen Jahren im Meer und bildeten ein Korallenriff. Als sich das Devon-Meer zu schließen begann, wurden tausende Meter Gesteinsschichten voll mit Muscheln, Korallen und Seelilien emporgehoben. Sie bilden nun neben den Gailtaler Alpen die eindrucksvollen Berge der Karnischen Alpen, die das Bergsteigerdorf Mauthen umrahmen.

Diese 500 Millionen Jahre Erdgeschichte werden entlang von 8 Geotrails "begreifbar":

Zusätzlich gilt es in Dellach/Gailtal das Besucherzentrum des GeoParks Karnische Alpen zu besichtigen.

Bei Interesse: Tel.: 0043471830133 oder E-Mail an: office@geopark-karnische-alpen.at.





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(io) "Weniger, dafür besser!" gilt natürlich auch für das Dorfbier. LONCIUM, der altrömische/altkeltische Name von Mauthen steht für innovative Kärntner Braukunst. Als "CraftBeer" widerum bezeichnet man jene Gattung von Bieren, die nicht großindustriell, sondern handwerklich und mit viel Können und Liebe gebraut werden.

Staatsmeister in der Kategorie leichte Lagerbiere und Münchner Helle darf man getrost als die Formel 1 der Braukunst und -kultur bezeichnen!

Ähnlich wie Slow Food (versus "Fast-Food") entstand die Craft-Beer-Szene als Gegenbewegung mit starkem Fokus auf Unabhängigkeit, Kreativität und Innovationskraft von Kleinbrauereien weltweit.

Anfänglich von der Industrie unterschätzt, ist die Craft-Beer-Community inzwischen bestens vernetzt und etabliert. LONCIUM bietet als regionale Biermanufaktur eine herrliche Palette an spannenden Bieren und organisiert regelmäßige Bier-Seminare.

Hast du Lust bei LONCIUM zu arbeiten? Bewirb dich hier ...

Biererlebniswelt LONCIUM #BrewPub

Bierhotel LONCIUM
Mauthen 60, 9640 Kötschach-Mauthen
T. +43 4715 284
www.bierhotel-loncium.at
hotel@loncium.at




Bei Fragen, Anregungen und/oder Ergänzungswünschen, ... bitte per E-Mail. Danke.
Falls auch ihr ein Thema berichtenswert erachtet bzw. selbst dazu schreiben wollt.
Ingo Ortner | T +43 699 12647680 | info@bergsteigerdorf-mauthen.at



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Ingo Ortner @ the Lounge



Ein Tal im Wandel der Zeit
Band 2 - Jenig bis Maria Luggau (Euro 36 + 5 Euro Versand)
/zeitspruenge

Mehr als 600 alte und neue Aufnahmen zeigen die Veränderungen der Täler zwischen Jenig und Maria Luggau in den letzten 130 Jahren. Elf namhafte Autorinnen und Autoren begleiten die Bilder mit ihren spannenden Texten und Gedanken zu den drängendsten ökologischen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und touristischen Fragen und Herausforderungen vor denen die Region steht.

#bergsteigerdorf #mauthen #gailtal #lesachtal #natur #naturschutz #oeav #alpenverein #visitcarinthia #kaernten #karnischealpen #gailtaleralpen #slowfoodtravel #slowfood #tradition #kultur




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Reinhard Putz
v.l.n.r.: Christian Lederer, Jutta Buchacher, Elisabeth Spieß, Simone Hohenwarter, Paul Schwager, Margaretha Lexer, Martin Warmuth, Vera Lamprecht, Stefan Lexer

(ss) Zu ihrem 90. Geburtstag hat sich unsere Organistin Anni Dabernig gewünscht, dass unsere Orgel repariert wird. Stattliche € 29.000,- betrug der Kostenvoranschlag der Firma Esther Salomon aus Niederösterreich.

Renate und Reinhard Putz und ich erstellten ein Konzept für das Projekt und machten uns ans Werk. Überwältigt waren wir, dass bereits der Spendenbrief, der an die Pfarre erging, nahezu 2/3 der Kosten einbrachte.

Eine Losverkauf, u.a. für Werke heimischer Künstler (Herta Hofer, Richard Kaplenig und Gerhard Wurzer) und einiger kulinarischer Mauthner Besonderheiten war ebenfalls ein großer Erfolg. Aus der Werkstätte Putz wurden noch handgefertige Linoldrucke hergestellt und Ilse Durchner half mit der Organisation eines Flohmarkts.

Am 16.10.2021 haben wir uns mit einem Orgel-Dankkonzert bei der Pfarre bedankt. Margaretha Lexer hat uns mit heimischen Organisten und Schülern ihrer Orgelklasse den frischen, wohltemperierten Klang und die Vielfalt unserer Orgel erleben lassen. Sie hat uns zu einem Spaziergang in die Welt der Orgel und der diversen Kompositionen mitgenommen und eine wahrlich erhebende Feierstunde gestaltet.

Vergelt's Gott allen Helfern!
Sissy Sonnleitner




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Ein Film der Alpenvereinsjugend Österreich über Freiräume, Zuversicht und gesunde Risiken. Wir erzählen mit "Tage draußen!" kleine und große Geschichten über Erlebnisse, die verändern. Der Film nimmt sich Zeit für die Begegnung von Mensch und Natur und zeigt viele einfache, präzise eingefangene Momente von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Sie alle vereint ihre Begeisterung fürs Draußen sein, beim Biken, Spielen im Freien, Freeriden oder Klettern.

Wir werden den Film im kommenden Jahr im Bergsteigerdorf Mauthen herzeigen.

Draußen Tage! der ÖAV Jugend - Sektion Obergailtal-Lesachtal
Anmeldung auch telefonisch bei Gunda (0664 814 30 96) oder Melanie (0664 436 13 44)




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"Reich ist, wer zufrieden ist. Und: mit Zufriedenheit im Herzen wird die Welt zum Paradies".

(io) Tag für Tag ein neues Erlebnis. Mitten im Dorf, ständig neue Menschen, Heimische und Gäste, jung und alt, alle auf derselben Suche nach einem kleinen Stück Alltagsglück.

Im ÖAV Freizeitpark wird der Dialog gepflegt, allen Menschen Sportliches geboten, die Tradition und Kultur hoch gehalten, gegenseitig Respekt gezollt, ehrenamtlich mitgeholfen, alles für die Jugend getan, ... kostenlos, aber nicht umsonst.

1 Platz, 1 Schatz - ganz ohne Publikumsvoting

www.bergsteigerdorf-mauthen.at/deincamp

Wir brauchen deine Hilfe:
... wenn auch du Lust hast ein wenig mitzuhelfen, ...
... bitte um eine E-Mail an info@bergsteigerdorf-mauthen.at




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(io) Umweltbaustellen & Bergwaldprojekte nennt der Alpenverein handfeste Einsätze für die Natur. Alle Infos unter Umweltbaustellen & Bergwaldprojekte

Als ÖAV Sektion sind wir seit vielen Jahren mit dabei. Jugendliche aus aller Welt arbeiten in den ersten Sommerwochen mit unseren Wegewarten am heimischen Wegenetz und mähen Hochwiesen.

Bis zum 26. Oktober 2021 findet im ÖAV Camp der Sektion Obergailtal-Lesachtal das diesjährige Treffen aller Umweltbaustellenleiter Österreichs statt. Erfahrungsberichte, Experteninfos, Gedankenaustausch und Ideen für die kommenden Jahre stehen am Programm.

Rückblick Fotogalerie
Blog der Alpenvereinsjugend

#alpenvereinsjugend #alpenverein #umwelt #naturschutz




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(io) Seit 1525 ist Mauthen eine eigenständige Pfarre. Die Markuskirche mit dem schönen Pfarrhof befindet sich im Ortszentrum, direkt an der Auffahrt zum Plöckenpass. Fresken aus dem ersten Drittel des 16. Jahrhunderts wurden 1932 freigelegt und sind heute an der Südseite der Kirche zu sehen. Die Filialkriche Maria Schnee (Abb.) thront etwas höher gelegen über dem Ort. Mehr dazu ...

Die Pfarrmatriken online




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(io) Auf engstem Raum, zu Fuß oder mit dem Fahrrad. In aller Früh oder spät in der Nacht. Der kleine, feine Wander- und Bergsteigerort Mauthen bietet immer genau das, was es braucht. Ungekünstelt, naturnah und erlebnisreich.

Wer hier lebt und wer hier als Gast verweilt, schätzt das vielfältige Angebot, gleich wie die Ruhe, die die umliegenden Landschaften bieten.

www.bergsteigerdorf-mauthen.at
#bergsteigerdorf #zurecht #kärnten




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(io) 9 Plätze - 9 Schätze - die beliebte ORF-Sendung präsentiert landschaftliche Raritäten einem riesigen Fernsehpublikum. Für Kärnten heuer mit dabei, der Blumenberg Mussen.

Hoffentlich gewinnt sie nicht!

Ganz sicherlich schon gewonnen haben die Sendungsmacher. Ein 6-stelliger Eurobetrag ist ihnen fix, denn jeder Anruf für einen der Lieblingsplätze wird mit 50 Cents abgerechnet.

In irgendeiner Art und Weise gewonnen haben auch die Menschen vor Ort. Mit Stolz dürfen sie die wenigen Sekunden Scheinwerferlicht genießen.

Nüchtern betrachtet: keine Besucherlenkung, keine Sanitäranlagen, keine Parkplätze, ..., dh. um die landschaftliche Schönheit der Mussen vor halblustigen Schatzjägern zu bewahren, bleibt zu hoffen, dass sie nicht gewinnt.




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Bergsteigerdorf Mauthen, 2024-05-25
Weitwandern in den Südalpen: Karnischer Höhenweg • KHW 403
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