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Sport 2000 Putz

Für die ÖAV Sektion Obergailtal-Lesachtal: Ingo Ortner, T. +43 699 12647680

2022-08-26

Die Kärntnerin Ute Mörtl und der Karnier Benny Zannier leben nach dem Motto "Senza Confini" in beiden Kulturen (Villach, Illegio bei Tolmezzo). Gemeinsam vergleicht das Paar die Kongruenz und Unterschiede der Kunst, Folklore, Bergwelt, Geschichte, Rituale, Kulinarik sowie des Alltagslebens dieser beiden Kulturkreise.

Am Donnerstag, 25. August 2022, waren sie erstmals zu Besuch im Bergsteigerdorf Mauthen und waren sichtlich erstaunt darüber, mit wieviel Liebe und Herzblut im Alpenvereinscamp "gearbeitet" wird - ganz im Sinn ihres Sendungstitels "Senza Confini".

Noch bevor das Aufnahmegerät von Ute korrekt startete, schallte ein "La Montanara" aus Sepp's Kehle über die Köpfe der jugendlichen Teilnehmer*innen des diesjährigen Tage-Draussen-Camps. Nach dem Willkommensbier, der respektvollen gegenseitigen Vorstellungsrunde im Beisein des Archivars und der Sektionspastorin, einer Besichtigung der gesamte Anlage, die abschließende Führung durch das Centrum Carnicum.

Die Südalpen und im Speziellen die Karnischen Alpen haben seit jeher verbunden, was ein Grenzbalken nicht trennen kann. Die Menschen und Kulturen dies- und jenseits der "Grenze". Die Bergfreundschaften sind in alten Hütten- und Gipfelbüchern verewigt. Für die Zukunft ist mit dem Alpe-Adria-Alpin-Jugendtreffen, das seit 33 Jahren jährlich in Slowenien, Friaul oder Kärnten stattfindet, der Weg für kommende Generationen geebnet.

Vieles mehr steht in den tausenden Manuskripten, Büchern und Unterlagen des Centrum Carnicum. Ein alpin:historischer Schatz, den es (wieder) zu entdecken gilt.



Liebe Ute, lieber Benny

Auf diesem Weg ein herzliches Danke für Euren Besuch. Danke dafür, dass ihr sofort Mitglieder in unserer Sektion geworden seid! Wie besprochen: wir freuen uns auf einen baldigen Gegenbesuch in Illegio und auf weitere Gespräche im Geiste des einzig gültigen Lebensmottos "Senza Confini".


Senza Confini | Das nächste Alpinistentreffen am Plöckenpass
#arrampicarnia

Senza Confini | Die Kosaken in der Carnia
#kosaken

Senza Confini | Bergsteigerdorf Paularo
#paularo


Senza Confini | Die Sendung
www.agora.at/sendungen-oddaje/detail/which/senza-confini

Radio Agora 105,5 | Der Livestream
www.agora.at/livestream

Centrum Carnicum
www.bergsteigerdorf-mauthen.at/centrumcarnicum

Radio Agora auf Wikipedia
de.wikipedia.org/wiki/Radio_AGORA


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2022-08-22


BERGSTEIGERDORF Mauthen

... oder der Mut zur Wert(e)schöpfung


Den Alpenverein (ÖAV) mit seinen über 600.000 Mitgliedern kennt man als Verein für Bergsportbegeisterte. Ebenso bekannt, dessen unermüdliches Engagement für den Naturschutz.

Während in den letzten beiden Jahrhunderten die Entdeckungen und Erschließungen der alpinen Regionen mit Hütten und Wegen im Zentrum standen, liegt der Fokus des Alpenvereins und seiner internationalen Partnerorganisationen seit Jahrzehnten immer stärker auf Themen wie Naturschutz und Jugendarbeit.


Bergsteigerdorf

Die Abteilung Raumplanung des ÖAV hat 2008 gemeinsam mit dem österreichischen Umweltministerium und der Alpenkonvention das Projekt "Bergsteigerdörfer" ins Leben gerufen. Der Titel "Bergsteigerdorf" versteht sich als Qualitätssiegel und darf nur von Orten getragen werden, die einen strengen Kriterienkatalog (Bewahrung von Kultur und Tradition, nachhaltiger Tourismus, ortstypische Bebauung, Vermarktung lokaler und regionaler Erzeugnisse, aktiver Natur- und Landschaftsschutz, sanfte Mobilität, …) erfüllen.


Unser Leben für die Jugend

Als "Freizeitpark" ist das ÖAV Zentrum weit über die Grenzen des Landes bekannt. Jahr für Jahr organisieren wir dutzende Veranstaltungen und Camps für Kinder und Jugendliche aus der Region und aus ganz Österreich. Neben den Naturabenteuern geht es vor allem darum, Freiräume für ein gruppendynamisch wertvolles Miteinander zu ermöglichen. Es geht um das Erlernen und Abschätzen von Risiko, Vertrauen, Beziehungen und Respekt - anderen und der Natur gegenüber, also um (leider nicht mehr selbstverständliche) Konstanten einer funktionierenden Gesellschaft.


Naturschutz

Mit eigenen Ideen und überregionalen Projekten wie den jährlich stattfindenden "Umweltbaustellen" können sich die Jugendlichen vor Ort und im Netzwerk des Alpenvereins profilieren, weiterbilden und austauschen. Eigentlich "nur nebenbei" vermitteln wir ihnen, dass auch die Eltern- und Großelterngeneration verlässlich an Themen wie Umwelt-, Klima- und Naturschutz interessiert sind und ihren Teil beizutragen versuchen.


Wert(e)schöpfung

Knapp ein Drittel unserer über 3.000 Mitglieder sind unter 25 Jahre alt und sind für die gesamte ÖAV-Sektion in vielerlei Hinsicht ein klarer Auftrag. In einer immer komplexer werdenden Welt brauchen wir und braucht unsere Jugend ein klares Leitsystem. Daher suchen wir gemeinsam nach einer zeitgemäßen Balance der Ortsentwicklung und der Umweltnutzung.


"Keine neuen Wege" und die ständige umweltbewusste Optimierung der Schutzhütten sind unser Auftrag als alpiner Verein. Im engen Austausch mit der Jugend und den Jugendbetreuern stellen wir die Frage, was wir wollen, wie wir leben, wie wir Heimat erleben wollen und nicht zuletzt, was wir bereit sind beizutragen.

Gemeinsam mit den Jüngsten der Gesellschaft bedeutet das raus aus der Komfortzone des Eigenheims und rein in die Abenteuer der Orts- und Naturerlebnisse. Mit einer gehörigen Portion Trendskepsis animieren wir immer mehr zum Mut der Mäßigung, denn viele Angebote an Kinder und Jugendliche sind Altbewährtes und die gewollte Rückbesinnung auf etwas, was schon einmal da war.

Als "Anwalt der Alpen" und mit der starken Stimme des Alpenvereins beziehen wir klare Positionen im Natur- und Umweltschutz, wie zuletzt gegen die Errichtung einer 220-kV-Leitung durch den Kronhofgraben. Mit demselben Engagement setzen wir uns derzeit gegen die Verbauung im sogenannten "Rosskopf", dem Mündungsgebiet des Valentinbaches in die Gail ein. Durch ein geplantes Umspannwerk droht dem wertvollen Landschaftsraum die Zerstörung. Bemerkenswert ist dabei die Doppelrolle der Kommune. Obwohl im öffentlich finanzierten Bürgerbeteiligungsprozess klare zukunftsgerichtete Entwicklungskonzepte seit Jahrzehnten (auch für diese Fläche) vorliegen, hält man derzeit noch an der Verbauung fest.


Mut zur Mäßigung

Als sozial-ökonomischer Auftrag ist das Qualitätssiegel "Bergsteigerdorf" der ideale Wegweiser in eine lebenswerte Zukunft. Wir stellen uns als Ortsgemeinschaft die Fragen woher wir kommen, wo wir sind und wohin wir wollen. Der Ort ist für uns Heimat, in der wir zeitgemäß wohnen, arbeiten, uns bilden, uns erholen, einkaufen, am Verkehr teilnehmen, … wollen. Nachhaltigkeit stellt dabei den unermüdlichen Kampf dar, lebbare Bedingungen für die ansässige Bevölkerung zu schaffen. Es gilt einen Ort und eine Gesellschaft neu zu erfinden, die sich anpassen können und widerstandsfähig sind. Eine intakte Natur gibt uns dabei sehr oft die besten Beispiele.

Der Mut zur Mäßigung ist das grundlegende Prinzip. Was uns wichtig ist, wird nicht nur monetär beurteilt, sondern muss auch höheren sozialen Zielen wie der Moral, der Ästhetik, der Tradition und der Kultur entsprechen. Anpassung und vorausschauende Innovationskraft müssen zu den Leitmotiven unserer Gesellschaft werden. Bauentscheidungen müssen in Zukunft wieder umfassend, d.h. auch im Hinblick auf das sozio-ökonomische und sozio-ökologische System, in das sie eingebunden sind, getroffen werden.

Jahrzehntelang hat auch unsere Marktgemeinde zahllose Raumplanungsfehler begangen. Man folgte blind irgendwelchen globalen Trends, erlaubte ein überdimensioniertes Einkaufszentrum im "Niemandsland" zwischen den Ortskernen und genehmigte die ungebremste Expansion von Bebauungsflächen - trotz sinkender Bevölkerungszahlen. Die Mehrkosten für Erschließung und Erhaltung von kommunalen Infrastrukturen sind inzwischen kaum mehr zu stemmen und werden noch vielen zukünftigen Generationen Sorgen bereiten. Der Bürgermeister als "oberster Bauherr" und der Gemeinderat werden - aus Angst vor der nächsten Wahl - ihrer Verantwortungsrolle nicht gerecht, mutige und zukunftsweisende Grenzen zu ziehen.

Statt einem klaren Ortsentwicklungskonzept zu folgen, werden immer noch mehr und mehr Grünflächen versiegelt. Niemand denkt z.B. daran, den bauwilligen jungen Familien bei der Wiederbelebung zahlloser Leerstände im Ortskern fördernd zur Seite zu stehen.

Die ungebremste Konsequenz dieser Zersiedelung ist auch der drohende Niedergang einer funktionierenden Ortsgemeinschaft. Statt sich auf engerem Raum im Zentrum tagtäglich zu treffen, wird das Dorf zu einer Ansammlung von weit verstreuten und regionsuntypischen Wohnraumclustern.


Eine gemeinsame Vision

Gegen all diese Fehlentwicklungen und für die Förderung einer zukunftsfitten Dorfentwicklung gilt es zu kämpfen. Der Mut zum Perspektivenwechsel und die Beurteilung der Folgen unseres Handelns stellen uns vor die Aufgabe, gemeinsam zu entscheiden, was wir weiterhin tun wollen und was wir unterlassen sollten. Weniger, dafür besser lautet die Devise.

Wir wollen unseren Lebensraum mit einer zeitgemäßen Geschichte, einem neuen Narrativ beseelen. Dabei stehen lokale Identität, Tradition und Kultur im Mittelpunkt. Wir wollen altes und neues Wissen und die Fähigkeiten von BewohnerInnen und Neuankömmlingen so nutzen, dass unsere einmalige Landschaft noch vielen Generationen eine gute Heimat sein kann.

Das Bergsteigerdorf Mauthen soll sich auch zum raumplanerischen Leuchtturmprojekt für eine zirkuläre regenerative Ökonomie entwickeln. Wir wollen als Gesellschaft darauf achten, dass grundlegende Services des alltäglichen Lebens zentral vorhanden sind und Notwendigkeiten, wie das schnelle Internet und die e-Mobilität, für lokale Innovation genutzt werden. Wir fördern mit Kulturveranstaltungen die Möglichkeiten zum Wissensaustausch und als Bildungsangebot.

Um das gemeinsam entwickeln zu können, stellt der Alpenverein sein Organisationsnetzwerk, seine physischen und virtuellen Kommunikationsräume zur Verfügung, damit Visionen in partizipativen Entscheidungsprozessen gefunden werden.




ÖAV-Sektion Obergailtal-Lesachtal

Im Oberen Gailtal ist der Alpenverein seit über 125 Jahren ehrenamtlich aktiv. Mit der Neu- bzw. Wiedergründung der Sektion Obergailtal-Lesachtal (1994) begann für die ganze Region eine neue Ära. Neben allen alpinen Aufgaben wie Hütten- und Wegepflege, ist die Errichtung des Freizeitparks in Mauthen (seit 1995) und die Aufnahme Mauthens in den erlesenen Kreis der Bergsteigerdörfer (2011) besonders zu erwähnen. Das neueste Projekt ist ein alpin-historisches Kulturarchiv, welches demnächst offiziell eröffnet wird.


Das herrliche Buch "Gailtaler Zeitsprünge" könnt ihr hier käuflich erwerben. Ein ideales Geschenk mit bleibendem Wert ...


vita: Josef "Sepp" Lederer
geb. 19. März 1948
Besuch der LBA-Klagenfurt


Berufliche Stationen:
VS Reisach, HS-Expositur St. Lorenzen/Lesachtal, Sonderschullehrer an der Heilstättensonderschule Hermagor, Expositur Laas, Heilstättenschule Hermagor, VS Kötschach, VS Dellach, seit dem 1. September 1999 Leiter der VS Kötschach-Mauthen.


ÖBRD Ortsstelle Kötschach-Mauthen
1967 trat er dem Bergrettungsdienst, Ortsstelle Kötschach-Mauthen, bei. Im Jahr 1970 wurde er zum Ortsstellenleiter (bis 1999) gewählt.

ÖAV Sektion Obergailtal-Lesachtal
Mit der Neugründung der wieder eigenständigen Sektion Obergailtal-Lesachtal des ÖAV im Jahr 1994 übernahm Sepp Lederer auch die Obmannfunktion, die er seither inne hat.







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2022-07-12

Schon seit der Römerzeit waren die Lagunenstädte der Adria mit den Siedlungen im Norden (z.B. Aguntum/Lienz) verbunden. Entlang des Verkehrs- und Handelsweges VIA IULIA AUGUSTA bewegten sich im Lauf der Jahrtausende Siedler, Truppen, Kaufleute und Handwerker, zuweilen auch Herrscher mit ihrem Gefolge.

Cramars, Wanderhändler aus der Carnia, begaben sich ab dem Spätmittelalter im Herbst auf den Weg "nach Alemannien" im Norden und kehrten erst im Frühjahr wieder in ihre Heimat zurück.

Heute ist die VIA IULIA AUGUSTA ein Musik- und Kulturfestival, ein KULTURSOMMER mit "Musik aus allen Richtungen" in Kötschach-Mauthen, Dellach im Gailtal und Oberdrauburg zur Freude und Bereicherung unserer Bewohner*innen und unserer Gäste.

www.bergsteigerdorf-mauthen.at/termine


Ein passendes Buch von Naturschutzrefent Hannes Guggenberger wird gerade neu aufgelegt und ist in Kürze im S' Biachakastl in Kötschach-Mauthen erhältlich. T. 04715 254 erhältlich.


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2022-04-04

Paularo und das Val d'Incarojo - Ein Tal im Zentrum Europas
Einem Amphitheater gleich umschließen die Bergstöcke von Zermula, Cuestalta, Serenat und Tersadia den Talschluss, wie auf einer Bühne liegt die Ortschaft Paularo in seiner Mitte. Vom Haupttal kommend steigt der flache Talboden leicht Richtung dem Hauptort Paularo an, ausgedehnte Wälder und weite Almflächen sind der Übergang zu sanften Bergrücken und schroffen Kalkwände, die sich auf engstem Raum gegenüberstehen.


Seit 3.4.2022 ist PAULARO offiziell Mitglied der internationalen BERGSTEIGERDÖRFER. Neben zahlreichen Vertretern des CAI und der Region FVG durfte Bürgermeister Marco Clama viele Gailtaler*innen als direkte Bergnachbarn begrüßen. Sepp Lederer, Alex Seiwald, Bgm. Markus Salcher, Vbgm. Georg Zankl, Christoph Wassertheurer, Jan Salcher, u.v.m. Weiters mit dabei eine prominent besetzte Abordnung des Planinska zveza Slovenije, des AVS - Alpenverein Südtirol, des Österreichischer Alpenverein und des ÖAV Landesverband Kärnten sowie der Universität Udine.

Youtube Statement:
Sindaco Marco Clama e Vice Presidente CAI Francesco Carrer




Weitere Infos, Adressen und Tipps:
https://www.bergsteigerdoerfer.org/5500-0-Bergsteigerdorf-Paularo.html


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2022-04-02


Ein schon lange geplanter Vortrag von Fr. Dr. Marina Di Ronco (mit Unterstützung von Fr. Dr. Eva Gressel) konnte gestern im Rahmen der Veranstaltungen des Kulturvereins Mauthen nachgeholt werden.

In den letzten Kriegsmonaten des 2. WK kamen zig-tausende Kosaken (aus der Don-Gegend) und Kaukasier (aus Ossetien) - auf der Flucht vor den herannahenden Allierten in die Carnia.

Das besetzte Gebiet wurde (in Absprache mit den Deutschen) klar aufgeteilt und die Ortschaften (unter der Leitung von General Krasnov) ohne nennswerte Gegenwehr eingenommen. Die Wochen und Monate der Besatzung (bis zum Abzug nach Norden) waren geprägt durch Plünderungen und Machtdemonstrationen, aber auch durch die schrittweise Annäherung an die ansässige Bevölkerung (vor allem Frauen, Kinder und Alte).

Einerseits das surreale Staunen (v.a. der Kinder) über das martialische Gehabe der Kosaken (und Kaukasier) mit ihren Traditionen, Kleidungen, Tänzen, Kamelen und vor allem tausenden Pferden. Andererseits die Wehmut und Verunsicherungen der Machthaber, die in eigenen Zeitungen klar zum Ausdruck gebracht wurden.

"Die Kosaken in der Carnia" - ein komplexes und kompliziertes Kapitel Zeitgeschichte als lebenslanges Forschungsgebiet.

#kulturverein #mauthen #carnia #kosaken #kaukasier


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2021-12-15

(io) Mit inzwischen über 3.500 !!! Mitgliedern, einem tollen Jugendcamp, Infrastrukturen wie Eisplatz, Boulder- und Eisturm, einem eigenen Fuhrpark, einem neuen Museum, Klettersteigen, 340 km zu pflegenden Wanderwegen, unseren Hütten und sehr viel bürokratischem Aufwand, haben wir EHRENAMTLICH (dh. unbezahlt!) alle miteinander genug zu tun.


Lockdown | Gastroöffnung | Arbeitsplätze | "Rückzug auf's Land" | ...

Unsere Verantwortlichen müssten eigentlich rund um die Uhr liefern.




Warum jetzt auch noch Tourismuswerbung?

Wer Kötschach-Mauthen und die umliegenden Alm- und Berglandschaften genauer kennt, weiß genau, dass dieser besondere Flecken Erde und seine Menschen seit jeher für Ideenreichtum, Qualität und Tradition anerkannt ist.

Wir sind nicht "Mountains & Lakes", sondern ein qualitätsvolles, naturnahes Bergsteigerdorf. Wir sind nicht "Culinary World", sondern "das köstlichste Eck Kärntens". Wir brauchen keine dahergeholten Marketingbegriffe, sondern sind reich an Menschen, die in der Lage sind etwas zu bewegen. Der "Mauthner Bär", der "Edelgreißler", die "Gailtaler Speck- und Käsemacher", der "GeoPark-Professor", die "Künstler, Musiker und Sänger" und viele andere mehr …




Man spürt, wenn etwas unrund läuft

Genau dieses Feingefühl ist es aber auch, das die Menschen spüren lässt, wenn etwas ordentlich unrund läuft. Seit Jahren warten wir darauf, dass das kommunale Ortsmarketing in die Gänge kommt. So, wie es viele engagierte Menschen zu Beginn klar und unmissverständlich in einer sogenannten "Zukunftswerkstatt" zum Ausdruck gebracht haben. Nicht zum Selbstzweck, sondern für die Menschen im Ort, für die heimischen Betriebe, für ein gutes Leben für alle! Wenn allerdings jeder Hinweis, jedes Angebot zur Zusammenarbeit und jeder Wunsch weggewischt wird, passiert Wundersames.




Weniger, dafür besser

Mit der Initiative "Bergsteigerdorf Mauthen" haben wir nicht nur den Mut zum Anderssein, sondern folgen den nachhaltigen Prinzipien der Bergsteigerdörfer aus tiefster Überzeugung. Weil es zu uns und unserer Region passt! Weil es mit anderen erfolgreichen Projekten wie dem Gailtaler Almkäse g.U., Gailtaler Speck g.g.A. und Slow Food Travel perfekt harmoniert und nicht zuletzt, weil es den Kern trifft, wie die Menschen hier im Tal ehrlich sind. Nicht zuletzt, weil wir damit den heimischen Partnerbetrieben tatkräftig helfen Arbeitsplätze zu erhalten. Weil wir den Jungen damit eine Perspektive für leben und arbeiten am Land geben und weil wir vielleicht Menschen und Firmen einladen, in unsere Region zu siedeln.


In diesem Sinn genießt die hunderten KOSTENLOSEN Fotos, die vielen KOSTENLOSEN Texte, Tourentipps und Hinweise. Wir laden euch ein, schickt die Infos mit Stolz an Freunde und Bekannte. Laden wir sie gemeinsam ein, ein paar Tage Urlaub bei Freunden zu verbringen.



Fazit: wir machen jetzt auch Tourismuswerbung, weil es sonst niemand professionell genug macht, obwohl Menschen und Betriebe das in so schwierigen Zeiten DRINGENDST bräuchten. Mit www.bergsteigerdorf-mauthen.at und www.karnischer-hoehenweg.com, zahllosen Pressetexte in regionalen und überregionalen Zeitungen sind wir als Bergsteigerdorf Mauthen perfekt unterwegs. In hunderten Stunden mit Herz und G'spür erstellt - nicht umsonst, allerdings GRATIS, EHRENAMTLICH und BESSER.


ÖAV Obergailtal-Lesachtal
Ingo Ortner, Obmann Stv.
T. 0699 12647680
info@oeav-obergailtal.at



update 18. Dezember 2021
Während die umliegenden Gemeinden Lesachtal, Weißensee, Hermagor fast täglich (Klein-)Programme liefern, herrscht im Veranstaltungskalender für den ohnehin schwierigen Winter und das bevorstehende 2022 gähnende Leere.

Ortsmarketing heißt auch kreativ, vorausschauend und planend zu überraschen, zu motivieren, ..., dh. zu liefern, was die Bürger*innen und Gäste erwarten können.





Volles Programm in den umliegenden Gemeinden



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2021-11-18

(io) Wir durften gestern einen wahrlich "großen Sohn" unseres Tals im Centrum Carnicum begrüßen. Als Kulturattaché in Washington, Leiter des Austrian Cultural Forum in NYC, langjähriger Direktor des MQ in Wien, ..., und zuletzt Botschafter in den U.S.A. viel gesehen, genoss Wolfgang Waldner die ersten Eindrücke unseres neuen Alpinarchivs. /centrumcarnicum

Als unverzügliches Zeichen der Anerkennung durften wir ihn wieder in den Kreis der Mitglieder unserer ÖAV Sektion Obergailtal-Lesachtal aufnehmen. Mehr noch: bei den Bemühungen des GeoParks, den weiteren Entwicklungen des Alpenvereins im Tal dürfen wir auch auf seine persönliche Unterstützung zählen.

#bergsteigerdorf #mauthen #gailtal #lesachtal #natur #naturschutz #oeav #alpenverein


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2021-11-16

(io) Arnold Goller, Kärntner des Tages, Kleine Zeitung vom 16.11.2021

Seine Auf­ga­be ist, Brief­mar­ken auf ihre Echt­heit zu über­prü­fen und deren Wert zu be­stim­men. Er hilft aber auch Men­schen, die eine Brief­mar­ken­samm­lung be­sit­zen oder am Dach­bo­den einen Kar­ton vol­ler Brie­fe fin­den, diese zu be­ra­ten, damit sie ihr Juwel wert­schät­zen ler­nen.
Sol­che Be­ra­tungs- und Schätz­ta­ge hält Ar­nold Gol­ler be­reits in Salz­burg ab und möch­te das­sel­be nächs­tes Jahr auch in Kärn­ten an­bie­ten. Gol­ler ist näm­lich ein ge­richt­lich zer­ti­fi­zier­ter Sach­ver­stän­di­ger für Brief­mar­ken. Von Gol­lers Sorte gibt es nur zehn in ganz Ös­ter­reich.
...

Wer sich jetzt fragt, was das mit dem Bergsteigerdorf Mauthen zu tun hat - sehr viel. Erstens ist Arnold ein historisch sehr gebildeter Mitbürger. Außerdem steht er immer wieder mit interessanten Daten und Fakten für Fragen rund um die Alpingeschichte unserer Region zur Verfügung.

Ein paar Beispiele gefällig?
  • Am Plöckenhaus gab's ab ca. 1910 einige Jahrzehnte eine Postablagestelle.
  • Das Postamt Mauthen befand sich seit 23.8.1889 im Haus Mauthen 37.
  • Postkarten aus Mauthen wurden damals in alle Teile der K&K Monarchie verschickt.
  • Später war vor allem das Motiv der Mauthner Klamm sehr beliebt. Als Postkartenmotiv häufig zu finden: die Jausenstation der Mauthner Klamm.
  • ...


ARNOLD GOLLER
info@arnoldgoller.com
A-9640 Kötschach-Mauthen 283
Mobil: 0043 664 9110174


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2021-11-06

(io) Zuerst die Frage: wer weiß, wo diese Tafel angebracht ist?

Hunderte Male gesehen und doch keine Ahnung, wer dieser Herr Weilharter war? Im CENTRUM CARNICUM könnt ihr die Winterabende nutzen und nachlesen.

/centrumcarnicum

Hinweis: 1915, Cellon, Weilharter, Steinberger, ...

#bergsteigerdorf #mauthen #gailtal #bergsteigerdörfer #alpenverein #öav


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2021-11-02

Geologische Lehrpfade - 500 Millionen Jahre Erdgeschichte ... Kellerwand, Hohe Warte und Seekopf, Polinik, Pal und Cellon lagen noch vor 365 Millionen Jahren im Meer und bildeten ein Korallenriff. Als sich das Devon-Meer zu schließen begann, wurden tausende Meter Gesteinsschichten voll mit Muscheln, Korallen und Seelilien emporgehoben. Sie bilden nun neben den Gailtaler Alpen die eindrucksvollen Berge der Karnischen Alpen, die das Bergsteigerdorf Mauthen umrahmen.

Diese 500 Millionen Jahre Erdgeschichte werden entlang von 8 Geotrails "begreifbar":

Zusätzlich gilt es in Dellach/Gailtal das Besucherzentrum des GeoParks Karnische Alpen zu besichtigen.

Bei Interesse: Tel.: 0043471830133 oder E-Mail an: office@geopark-karnische-alpen.at.


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2021-10-31



Ein Tal im Wandel der Zeit
Band 2 - Jenig bis Maria Luggau (Euro 36 + 5 Euro Versand)
/zeitspruenge

Mehr als 600 alte und neue Aufnahmen zeigen die Veränderungen der Täler zwischen Jenig und Maria Luggau in den letzten 130 Jahren. Elf namhafte Autorinnen und Autoren begleiten die Bilder mit ihren spannenden Texten und Gedanken zu den drängendsten ökologischen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und touristischen Fragen und Herausforderungen vor denen die Region steht.

#bergsteigerdorf #mauthen #gailtal #lesachtal #natur #naturschutz #oeav #alpenverein #visitcarinthia #kaernten #karnischealpen #gailtaleralpen #slowfoodtravel #slowfood #tradition #kultur


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2021-10-18


(io) Das alpin:historische Archiv des ÖAV Obergailtal-Lesachtal.

Am Dienstag 24.08.2021 wurde das CENTRUM CARNICUM als alpin:historisches Archiv des ÖAV Obergailtal-Lesachtal offiziell eröffnet.

Die Leidenschaft und Professionalität unseres Freundes Robby Peters und die Schaffenskraft von Sepp Lederer gepaart führten dazu, dass im Bergsteigerdorf Mauthen nunmehr eine der umfassendsten alpinhistorischen Sammlungen von Gemälden, Schriften, Manuskripten, Medaillen und vieles Andere mehr ihr neues Zuhause gefunden haben.

Wer den Südalpenraum, das Gailtal und Lesachtal und insbesondere die Karnischen/Gailtaler Alpen rund um das Bergsteigerdorf Mauthen kennen lernen will, ist herzlichst eingeladen das CENTRUM CARNICUM zu besuchen, zu nutzen und damit einen Teil beizutragen, damit die alpinistische Tradition gebührend bewahrt wird.

Mehr Infos unter:
www.bergsteigerdorf-mauthen.at/centrumcarnicum

Im Namen des ÖAV Obergailtal-Lesachtal
Sepp Lederer, Robby Peters und Ingo Ortner



Öffnungszeiten: jeweils Donnerstag 18:00-20:00 Uhr oder auf Anfrage
bei Sepp Lederer, Robby Peters, Sonja und Fritz Gressel
T. 00436765858625 (Sepp)
office@oeav-obergailtal.at


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Bergsteigerdorf Mauthen, 2022-09-29
Weitwandern in den Südalpen: Karnischer Höhenweg • KHW 403
deine.Unterkunft info@bergsteigerdorf-mauthen.at Tel. 0043 699 12647680